Prießnitz
| Kirchgemeinden | Ev. Luth. Christuskirchgemeinde Priesnitz-Flößberg mit SK: Schönau-Nenkersdorf |
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| Adresse | Badstraße 12 04651 Eulatal |
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Weitere Informationen zu den Gemeinden
Kirche Prießnitz
St. Annen-Kirche Prießnitz
Wenn Sie unsere Kirche besichtigen möchten, wenden Sie sich bitte an:
Ev.-Luth.Pfarramt Prießnitz-Elbisbach
Badstraße 12
04651 Prießnitz
Tel.: 034345 22520 oder 21224
Fax: 034345 21226
Kirche heute Kirche um 1840 mit Pfarrgut und Schule (rechts)
Die heutige Gestalt erhielt die Kirche 1616. Aber schon lange davor gab es sie und Vorgängerbauten an derselben Stelle.
869 soll unter Ludwig dem Deutschen (843-876) hier die erste Kirche gegründet worden sein, wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem Königshof Presnize (Birkenhain). 977 wird in der Schenkungsurkunde Kaiser Ottos II. an das Bistum Merseburg die Kirche erwähnt. Sie soll jetzt „steinern aufgeführt und der Heiligen Anna geweiht werden”.
Seitdem wurde gewiß viel an der Kirche gebaut und verändert, aber der Altar blieb an derselben Stelle, so daß gewiß ist, daß Gott hier weit über tausend Jahre schon die Ehre gegeben wird. Ein Balken mit der Jahreszahl 1521 zeugt davon, daß zu der Zeit gebaut wurde. Der Turm aber ist wesentlich älter.
1521 soll auch Luther in Prießnitz gewesen sein. Da nicht alle Menschen in der sehr kleinen Kirche Platz fanden, predigte er von der Linde an der Nordseite der Kirche aus. Diese Linde, später „Lutherlinde”, mußte erst in unserem Jahrhundert gefällt werden. Übrigens erhielt Luther auch Holz aus dem Prießnitzer Wald von den Einsiedels – das ist belegt.)
Bis 1616 war die Kirche nur ein schmales Schiff – so breit wie der Altarraum. Ob damals auch schon der Turm mit in den Kirchenraum einbezogen war, ist unbekannt. 1616 erfuhr die Kirche nach Süden und Norden die Erweiterung. So entstand das griechische Kreuz.
Am 6. Mai 1616 begann man mit dem Umbau und konnte am 5. September die Kirche wieder einweihen. Da waren aber noch nicht alle Einbauten und Bilder fertig. In der Urkunde im sogenannten Spenderschränkchen an der Südwand des Altarraumes lesen wir, daß der „Kirchenbau … fürnehmlich und zuförderst Gott zu Lob und Ehren … vollführet ist”. Das erklärt die fast prunkvolle Ausgestaltung der Kirche. Zum anderen wurde sie auch Gedächtniskirche für die im März 1616 verstorbene Patronatsherrin Anna von Einsiedel. Sie ist auf einigen Bildern als Engel und auch sonst dargestellt. Zum dritten sollte durch den Umbau “bessern Raum und Bequemlichkeit aller dieses Orts Einwohner geschaffen” werden.
Kanzel
Bei der Gestaltung des Altarraumes hat man wohl die Beschreibungen des Tempels Salomos vor Augen gehabt. So wurden immer zwei Säulen einander zugeordnet. Statt der geschnitzten Cherubi-me begnügte man sich mit gemalten Engeln: Frauengestalten in ihrer Festtagstracht. (Die Engel haben alle das Gesicht der Anna von Einsiedel. Ursprünglich gab es davon fünf in der Kirche.)
Und an der Kanzel gibt es die “vergoldeten Bretter mit Blumen bemalt”.
Die Kanzel ist dadurch besonders prächtig, der Schalldeckel ist reich verziert. Im Kanzelkorb sind die vier Evangelisten und der siegende Christus dargestellt. An der Kanzeltreppe sehen wir die Ankündigung der Geburt Jesu und den Traum des Jakobs, an der Kanzeltür außen den zwölfjährigen Jesus im Tempel und den Sündenfall. Innen an der Tür befindet sich einer der Engel – ähnlich denen auf den beiden Türen zur Sakristei und zur Patronatsloge.
Taufe
Auch die Taufe ist reich verziert. Die roten Flammen sollen an den heiligen Geist erinnern, der dem Menschen in der Taufe geschenkt wird. Die Muscheln bedeuten den offenen Himmel. Die Taufschale aus Messing ist älter als die hölzerne Taufe. In den Rand sind springende Hirsche und in den Boden der Schale wieder die Ankündigung der Geburt Jesu geprägt.
Altar
Der Altar selber stammt aus der vorreformatorischen Zeit. Die Platte trägt fünf Weihekreuze und die Vertiefung für die Reliquien. Unten in den Altar wurde (wahrscheinlich 1616) das Sakramentshäuschen eingemauert. Bis dahin wird es links neben dem Altar in der Nordwand seinen Platz gehabt haben. Die Altarwand weist neun Bilder auf und ein Epitaph. Zwei der Bilder sind hinter dem Epitaph in der Predella: die Auferstehung des Lazarus in der Altarwand, die Opferung des Isaaks auf der Rückseite des Epitaphs.
Das zentrale Bild zeigt das Abendmahl (wie es Luther wünschte). In der Runde der Jünger finden wir den Pfarrer, der 1616 hier im Amt war Georg Thryllitzsch (ordiniert 1583, verstorben 1629/ links vom Herrn, mit Halskrause und Spitzbart).
Auch die anderen Jünger werden durch Prießnitzer Einwohner dargestellt worden sein. Links und rechts dieses Bildes sind Jesus, der das Gesetz erfüllte, und Mose, der das Gesetz brachte, zu sehen. Darunter sind jeweils ein kleines Bild, das – zum dritten Mal in der Kirche – die Ankündigung der Geburt Jesu zeigt, und unter Mose die Geburt Jesu. Wie eine Überschrift ist das Bild, die Auferstehung Jesu darstellend, ganz oben im Altar angebracht. Die Kirche war ja auch Begräbniskirche derer von Einsiedel. Die Familie Hans von Einsiedel sehen wir auf dem Bild über dem Epitaph.
Die beiden Figuren auf der Altarwand: die linke – der Glaube (durch den Kelch gekennzeichnet) schaut auf die Hoffnung (Anker haltend) und diese wiederum auf die Liebe, dargestellt durch den Pelikan über der Patronatsloge.
Loge
Die Patronatsloge trägt ein Gedicht, das Hans von Einsiedel schrieb, in dem er seiner Trauer über den frühen Tod seiner Frau Ausdruck verleiht, aber auch seinem Getröstetsein. Die Butzenscheiben sind teilweise mit holländischer Malerei versehen und stammen aus dem Jahre 1617. Innen ist die Loge mit einem Fries bemalt – zehn Bilder in rot. Jeweils zwei sind immer eine Gegenüberstellung einer alt- und einer neutestamentlichen Geschichte. Von links nach rechts: Auferstehung Jesu und die Himmelfahrt des Propheten Elia, das Abendmahl und das erste Passahmahl vor dem Auszug der Hebräer aus Ägypten, die Kreuzigung Jesu und der Sündenfall, die Taufe Jesu und Mose erhält die Gesetzestafeln, Pfingsten und Mose am brennenden Dornbusch.
Der Triumphbogen trägt die Wappen derer von Einsiedel und derer von Schleinitz (Anna war eine Geborene von Schleinitz).
Kirche Schönau
Ev. Pfarrkirche. Kleine spätgotische Saalkirche mit Dachreiter wohl 1568. Vorhalle auf halbovalem Grundriss mit kräftigen plastischen Gliederungen in Jugenstilformen von Julius Zeißig, 1906. Das flachgedeckte Innere schlicht, an drei Seiten Emporen. Spätgotischer Altar aus dem 16. Jahrhundert mit Schnitzfiguren der Maria und des hl. Ägidius im Mittelschrein, in den Flügeln Judas Thaddäus und Jakobus der Jüngere.”
(Georg Dehio, Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen II, Regierungsbezirke Leipzig und Chemnitz, 1998)
Kirche Nenkersdorf
Über die Entstehung des Ortes Nenkersdorf lassen sich nur Vermutungen anstellen. Es wird eine deutsche Siedlung sein. Wahrscheinlich waren es Franken, die hier zuerst siedelten. Das „dorf” am Ende des Namen weist aber auch darauf hin, daß die Gründer des Ortes vom Niederrhein stammten. Dort gab es ebenfalls ein Nenkersdorf.
Die Kirche wurde durch Wiprecht von Groitzsch erbaut und am Tage vor Kreuzfindung« (heute: der 2. Mai) der Jungfrau Maria geweiht durch den ersten Probst Helfrich Weichling (Helfrico Weichelingo), und zwar 1085. Ob sie damals als Gemeindekirche gebaut wurde oder aber schon als Klosterkirche für Benediktinermönche (die Wiprecht v. Groitzsch aus Süddeutschland, wo seine Mutter herstammte, gerufen haben könnte) ist ungewiß. Die Fenster hinter dem Altar weisen auf den Benediktinerorden hin.
Seit der Erbauungszeit wurde in der Nenkersdorfer Kirche ein wundertätiges Marienbildnis – eine 3 Fuß hohe Statue mit dem Jesusknaben im rechten Arm” (3 Fuß = 129 cm) verehrt. Sie wurde 1839 an eine katholische Gemeinde in Böhmen verkauft.
Die Kirche war eine Wallfahrtskirche. In einer Urkunde vom 12. März 1300 wird bezeugt, daß Nenkersdorf „ein so einsamer und kleiner Ort sei, daß die Wunder des Bildes nicht zur Geltung” kämen.
Deshalb wohl übernahm das Chemnitzer Benediktinerkloster die Nenkersdorfer Kirche (oder schon Kloster?) und richtete ein Priorat ein. Ein Ablaßbrief sollte die Menschen nach Nenkersdorf ziehen. Dieser wurde unter Benedikt XlI. 1342 in Avignon ausgestellt und von einem Erzbischof und 11 Bischöfen unterschrieben. An 57 Tagen (vor allem an allen Marientagen) konnte, wer nach Nenkersdorf wallfahrtete und dort betete unter Voraussetzung der Reue und Beichte und guter Werke, auf 40 Tage Nachlaß der ewigen Strafen erhalten.
Das Priorat wurde aber schon nach 178 Jahren 1478 durch den Merseburger Bischof Tilo wegen “der Pflichtvergessenheit und des üppigen Lebens der Mönche” aufgehoben. Der Chemnitzer Abt blieb Patron, durfte aber von nun an nur einen Weltgeistlichen zum Pfarrer bestimmen.
Die Kanzel weist Malerei – die vier Evangelisten – von ca. 1680 auf, aber auch einen gotischen Fries, der beibehalten oder wieder verwendet wurde.
Der besondere Schmuck ist der Flügelaltar. Der oder die Künstler sind unbekannt. Es findet sich links in der Predella das Malerzeichen „FS” und die Jahreszahl 1519. Es wird angenommen, daß der Altar aus einer Leipziger Werkstatt thüringscher Schule stammt.
Der Altar ist mit einem Gesprenge gekrönt, das an eine Märtyrerkrone erinnert. Darin sind Maria und vier Heilige dargestellt, Georg, Christopherus, Sebastian, Mauritius. Auch die Festtagsseite zeigt Maria mit dem Kinde und Heilige und Bischöfe.
I. (s. Skizze)
II. Die II. Wandlung zeigt Bilder (Öl auf Holz) in der oberen Reihe zur Adventszeit, in der unteren zur Passionszeit:
oben: 1. Ankündigung der Geburt,
2. Begegnung Elisabeth und Maria,
3. Geburt Jesu,
4. Anbetung durch die Könige
unten: 1. Jesus in Gethsemane,
2. Geißelung,
3. Verhöhnung,
4. Kreuzigung
III. Die III. Wandlung zeigt vier Bilder (Öl auf Holz): von links nach rechts:
1.Johannes der Täufer
2.Erzengel Michael als Gerichtsengel
3.Benedikt von Nursia
4.Johannes der Evangelist.
Das Kirchengebäude hat seit seiner Entstehung manchen Umbau erfahren. Zum Beispiel wurden zwei der ursprünglich drei vorhandenen Türen zugemauert. Die herrschaftliche Kapelle” wurde im Norden angebaut.
Der Turm, ein Dachreiter, war ursprünglich 51 m hoch (vom Erdboden). Nach Blitzschlägen 1739, 1744, 1809 wurde er nach und nach auf 36 m verkürzt. Die Glocke stammt aus dem Jahr 1684 (Inschrift: goß mich Gottfried Stein zu Leipzig” und Namen dreier Spender).
Die Fenster hinter dem Altar dagegen sind noch aus der Zeit der Mönche erhalten geblieben. Ebenso die Tür, die im 14. Jhd. entstand. In die vorreformatorische Zeit müssen auch das Vortragekreuz (15. Jhd.) und der Taufstein datiert werden. Wobei die Form des letzteren bestätigt, daß die Kinder darin ganz untergetaucht worden sind.
Auch das Mönchsgestühl wird vor 1478 entstanden sein. Und die Mönchskammer” unter der Orgelempore weist wohl auch in diese Zeit zurück.
Die Kassettendecke wurde erst 1702 eingezogen und mit den Garbenbündeln” bemalt. Keins gleicht dem anderen. Dafür kamen Spenden aus Leipzig. In dem Zusammenhang werden auch die “Gitterstühle” eingerichtet worden sein. Darin saßen die Männer der Gemeinde, während Frauen und Kinder die Bänke im Kirchenraum benutzten.
Die Orgel wurde 1715 ursprünglich von Peter Penick aus Zwickau gebaut, dann aber von Kreuzbach/Boma umgebaut. Sie ist 2-manualig und hat 12 Register und einen angenehmen Klang.
Kirche Flößberg
Wenn Sie unsere Kirche besichtigen möchten, wenden Sie sich bitte an:
Herrn Pf.i.R.Hans-Ulrich Dietze,
An der Kirche 6
04651 Flößberg
Tel.: 034345 22607
oder das
Ev.-Luth. Pfarramt Prießnitz-Elbisbach
Tel. 034345 22520
Ev. Pfarrkirche. Klassizistische Saalkirche von 1826. Putzbau mit geradem Schluss und anschließendem Ostturm. Das helle, flachgedeckte Innere mit zweigeschossigen Emporen an der Nord- und Südseite, an der Westseite eingeschossig, Brüstungen und Holzpfeiler mit feiner Profilierung.
Die Ausstattung aus der Erbauungszeit. Mächtiger Kanzelaltar mit kannelierten ionischen Säulen und Dreieckgiebel. – Taufe aus Holz in Form eines gedrungenen Zylinders. – Orgel mit Rokokoprospekt von Christian Carl David Beyer, 1831. – Buntglasfenster aus der Erbauungszeit mit Darstellung des Agnus Dei.
(Georg Dehio, Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen II, Regierungsbezirke Leipzig und Chemnitz, 1998
Kirche Elbisbach
Dorfkirche Elbisbach
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Herrn Arthur Raake,
Dorfstraße 12
04651 Elbisbach
Tel.:034345 22856
oder das
Ev.-Luth. Pfarramt Prießnitz-Elbisbach
Tel. 034345 22520
Elbisbach ist eine deutsche Siedlung. Die Höfe – in thüringschem und fränkischem Stil – wurden Beiderseits des Baches – der kleinen Eula – angelegt – wohl schon um das Jahr 1000.
1501 – erste Erwähnung – gab Herzog Georg zu Sachsen Elbisbach Heinrich von Einsiedel auf Hopfgarten zu Lehen.
1533 verfügte Spalatin, daß Elbisbach Filiale von Prießnitz sein sollte.
Wann die erste Kirche gebaut wurde, ist unbekannt. 1728 war aber der Vorgängerbau der jetzigen in so schlechtem baulichem Zustand, daß der Neubau beschlossen wurde. Aus dem alten Gotteshaus befindet sich noch der Taufstein aus Porphyr in unserer Kirche. Der obere Teil wurde 1985 auf dem Kirchhof entdeckt. Von der Jahreszahl sind nur noch zwei Ziffern erhalten – die 5 und die 6 nebeneinander, also 156…. Die alte Kirche war mit einem Peter-Breuer-Altar ausgestattet. Vier Figuren und die Madonna daraus befinden sich als Leihgabe für 99 Jahre in der Bornaer Stadtkirche. 1748 – am 4. Advent – wurde die neue Kirche geweiht. Sie ist ein heller Saalbau. Die Decke trägt einen einfachen Stuckrand. Die Kirche verfügt über eine Empore. Dem damaligen Geschmack und Verständnis gemäß wurde ein Kanzelaltar eingebaut. Darüber befindet sich der Gottesname Jahwe hebräisch geschrieben – in einem Strahlenkranz. An der Kanzel findet sich das Wappen derer von Einsiedel. Eine zierliche Taufe vervollständigt das Inventar. Alles ist in weiß-blau-gold gehalten.
Ebenso die Orgel – 1758 durch Orgelbaumeister Hübner/ (Bad) Düben gebaut. 1980 wurde sie durch die Orgelbaufirma Rühle in Moritzburg/Sa generalüberholt. Dabei erhielt sie wieder Zinnpfeifen. So ist es eine volltönende Barockorgel.
Die Patronatsloge (links im Altarraum) wurde zum Gemeinderaum umgestaltet. Rechts befindet sich die Loge für die Kirchvorsteher und dahinter eine Sakristei. Hinter dem Altar gibt es noch einen Beichtstuhl – einen evangelischen!
1973 wurde die Kirche innen erneuert – Altar, Orgel und Taufe in den Jahren danach.
1981 Erneuerung des Turmes – Vergoldung von Kugel und Wetterfahne.
1982 wurde die ganze Kirche neu verputzt und gestrichen.
1990 wurde das Dach mit Schiefer gedeckt, nachdem jeder Sturm Biberschwänze herausgerissen hatte.
2000 stellten sich große Schäden am Fachwerk des Kirchturms und am Glockenstuhl heraus.
Im Juli 2001 begann die Instandsetzung des Kirchturms.
Die Kirche mit Kirchhof ist von einer Wehrmauer mit Schießscharten umgeben. Darin integriert ist die alte Leichenhalle von 1719. Bemerkenswert sind die barocken Tore zur Einfahrt der Patronatsherrschaft bzw. als kleiner Zugang der Dorfbewohner.
































