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PostHeaderIcon Rötha-Böhlen

 

                 

Kirchgemeinden Ev.-Luth. St.-Georgen- Kirchgemeinde Rötha
mit SK: St.-Christophorus Böhlen
Website

 

Adresse Johann-Sebastian-Bach-Platz 11
04571 Rötha
Kontakt

Telefon: 034206/54109
Fax: 034206/54110
E-Mail: 
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St. Georgenkirche Rötha

 

 

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Kontakt KG Rötha und Böhlen 

 

 

 
     
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  E I N L A D U N G Die Ev.-Lut. Kirchgemeinden Rötha und Böhlen
begrüßen Sie mit Ihrer Homepage

Wir wünschen uns
- nicht nur in den kommenden Monaten -
dass wir in unseren Gemeinden bei aller Verschiedenheit die Gemeinschaft der Kinder Gottes
entdecken und dass wir bei uns selbst den Grund zur Freude nicht vergessen.

 

 
     
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  GEORGENKIRCHGEMEINDE  RÖTHA Ev.-Luth. Georgenkirchgemeinde Rötha Georgenkirchenportal Rötha

Anschrift:
 

Ev.-Luth. Pfarramt Rötha
Johann-Sebastian-Bach Platz 11
 

04571 Rötha
 

Tel.: 034206-54109 / Fax.: 034206-54109
 

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CHRISTOPHORUSKIRCHGEMEINDE  BÖHLEN Ev.-Luth. Christophoruskirchgemeinde Böhlen
Christophoruskirchenportal Böhlen

Anschrift:

Ev.-Lut. Pfarramt Böhlen
Kirchgasse 12

04564 Böhlen

Tel.: 034206-53462 / Fax.: 034206-53462

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Pfarrer der Röthaer und Böhlener Kirchgemeinden:

Christoph Krebs

Pfarrbüro Öffnungszeiten
in Rötha: Dienstag 10:00 – 12:00 Uhr und  14:00 – 17:30 Uhr
in Böhlen: Montag  9:00 –12:00 Uhr, Dienstag 14:00 –17:00 Uhr, Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr
in den jeweiligen Pfarrhaus zu erreichen.

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Verantwortlich für den Internetauftritt zeichnen:
Die Kirchvorstände der Ev.-Luth.-Kirchgemeinden
Rötha + Böhlen.
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  für Rötha und Böhlen,
J.-S.-Bach-Platz 11
Tel.: 034206-54109
 

 

Kirchen Rötha und Böhlen

Vorstellung der Gemeinden

St.  Georgenkichgemeinden Rötha mit der Schwesternkirche St.  Christophoruskirchgemeinde Böhlen (Kirchenbezirk Borna)

Die Kirchgemeinden Rötha und Böhlen, 1999 zu Schwesterngemeinden vereinigt, liegen im Leipziger Südraum, der im Wandel vom Industrie- zum Naherholungszentrum begriffen ist. Haupt- und Mittelschule sind sowohl in Böhlen als auch in Rötha. In Böhlen existiert ein Berufsschulzentrum. Gymnasien sind in Borna, Markkleeberg und im knapp 20 km entfernten Leipzig. Leipzig und Markkleeberg sind über die Schnellstraßen B2 und B95 sowie mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. In der Georgenkirche Rötha befindet sich eine Silbermannorgel von 1721, in der Marienkirche eine kleinere Silbermannorgel von 1722. Böhlen verfügt in der Christophoruskirche über eine Donatiorgel von 1794.

Ev.-Luth. Georgenkirchgemeinde Rötha     georgen

Georgenkirche Rötha, Marienkirche Rötha – Gottesdienste Sonntag 9 Uhr
- Frauenkreis
- Männerkreis Rötha und Böhlen
- Treffpunkt Pfarrhaus für junge Familien
- Gesprächskreis der Frauen
- Junge Gemeinde Rötha und Böhlen
- Christenlehre
- Konfirmandenunterricht Rötha und Böhlen
- Kantorei
- Andacht im Pflegeheim Bienst in Rötha 
- Kirchenvorstand

Ev.-Luth. Christophoruskirchgemeinde Böhlen  kircheboehlen1
Christophoruskirche Böhlen

- Gottesdienste Sonntag 10 Uhr 30 min
- Frauendienst
- Männerkreis Böhlen und Rötha
- Ökumenischer Gesprächskreis
- Junge Gemeinde Böhlen und Rötha
- Christenlehre
- Konfirmandenunterricht Böhlen und Rötha
- Andacht in den Pflegeheimen für ältere Bürger
- Kirchenvorstand

Informationen

Die Anfangszeiten der Zusammenkünfte entnehmen Sie bitte dem Gemeindebrief der
Kirchgemeinden Rötha und Böhlen.

Orgelkonzerte sind im Pfarramt Rötha zu erfragen und an den Aushängen zu ersehen. -siehe auch Informationen zur Kirchenmusik, an der Silbermannorgel in Rötha- Das Konzertprogramm wird, auf Anfrage, Ihnen zugeschickt. Bitte legen Sie einen adressierten und frankierten Rückumschlag bei.

                                                            Rötha

Die Kleinstadt Rötha, am Kreuzungspunkt der alten Reichsstraße von Leipzig ins Altenburger Land und der ehemaligen Bischofstraße von Merseburg nach Meißen gelegen, besitzt zwei interessante Kirchen: St. Georgen und St. Marien.

altarraumgeorgenkircher St. Georgenkirche Rötha

Die Stadtkirche (St. Georgenkirche um 1140 entstanden) ist dem Heiligen Georg geweiht. Von der ursprünglichen Anlage als romanische Pfeilerbasilika sind Teile der Außenmauern, die Stützen des Langhauses und der auf zwei Türmen berechnete Westbau erhalten. 1510 wurde der baufällige romanische Chorraum abgerissen und durch einen dreijochigen spätgotischen Chor ersetzt, etwa dreimal so groß wie der alte. Im Jahre 1682 wurde das Langhaus zur flachgedeckten Halle umgebaut und der quadratische, romanische Turm mit einem achteckigen Turmaufsatz versehen. Abgeschlossen wurde der Turmaufsatz mit einer feingeschwungenen Kuppel, Laterne und Zwiebel. An die Romanik erinnern noch der quadratische Turmbau und der Westgiebel, der Fensteröffnungen mit zierlichen Säulen sowie ein Reliefkreuz mit Blattschmuck aus Sandstein aufweist. Die neue Turmbekrönung, die am 22.November 1978 wieder aufgesetzt wurde, trägt die Inschrift A (Anno) D (Domini) 1682 – 1978.

Im Jahre 1620 stiftete Patronatsherr Karl von Friesen das Altarwerk mit aus Holz gefertigter Säulenarchitektur und einer Reihe von Wappen, bekrönt von der Reiterfigur des Heiligen Georg. Im oberen Altarbereich sind die Auferstehung Christi, Weltgericht und Himmelfahrt dargestellt, in der Predella die Abendmahlsszene. Das Hauptwerk, den Gekreuzigten und zu seinen Füßen die Familie des Karl von Friesen darstellend, wird dem niederländischen Maler Johann de Perre zugeschrieben.

Auch die für mitteldeutsche Begriffe reichverzierte Kanzel entstand 1620.

Der Altarraum mit schlichtem Sterngewölbe auf Wappenkonsolen wurde in der Mitte des 16.Jahrhunderts errichtet. Bei der Innenrenovierung im Jahr 1970 konnte ursprüngliche Malerei freigelegt werden. Rechts neben dem Triumphbogen befindet sich ein Porträt Martin Luthers, darunter die mit eigenwilliger Schrift versehene Grabplatte des ersten evangelischen “Röth’schen” Pfarrers Georg Ebert von 1546. Links hinter dem Triumphbogen sieht man das Barockepitaph des Christian August von Friesen, Kammer- und Feldherr im Dienst der sächsischen Krone.

Die Holzdecke des Mittelschiffes, mit verantwortlich für die hervorragende Akustik der Kirche, die Windfangtüren sowie das Gestühl sind der Renovierung von 1896/97 zu verdanken. Taufstein und -schale stammen aus der dem Braunkohlentagebau zum Opfer gefallenen Gemeinde Kreudnitz, die ausdrucksvollen Grabplatten der Familie von Breitenbach aus der ebenfalls weggebaggerten Kirche von Cröbern. 

In den sechziger Jahren innenerneuert, erhielt die Georgenkirche in den Jahren 1978 bis 1980 auch ein neues äußeres Gewand.

Die drei Bronzeglocken von 1516 bis 1518 sind durch zwei Weltkriege hindurch erhalten geblieben. Seit mehr als 400 Jahren rufen sie zum Gottesdienst und begleiten die Gemeinde durch Freud und Leid.

St. Marienkirche Rötha

marienkirche

Die zweite Röthaer Kirche ist nie zu Ende gebaut worden. Was sich heute als Marienkirche präsentiert, ist lediglich der Chorraum einer ungewöhnlich groß geplanten Wallfahrtskirche, die wahrscheinlich auch zwei Türme erhalten sollte.

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1510 begann der Bau, den die Nonnen des Georgenklosters in Leipzig veranlassten. 1520 wurde er vermutlich aus finanziellen Gründen abgebrochen und durch eine rasch hochgezogene, mit Backsteinkielbogen verzierte Mauer abgeschlossen. Die geplanten Ausmaße kann man nur ahnen. Das seitliche Gestühl ist eindeutig Chorgestühl, ein in Eile zusammengezimmertes Provisorium von 1520. Später sollte es wohl durch ein kunstvoll geschnitztes ersetzt werden. Es ist nie dazu gekommen.

Den meisterhaft ausgeführten Altar schuf ein unbekannter Meister ebenfalls um 1520. Ob eine spätere farbige Fassung vorgesehen war, ist unbekannt. Der Mittelschrein zeigt die Krönung Marias durch Gott Vater und Gott Sohn. Die Szene ist von Wolken und Engeln umgeben, darüber schwebt die Taube als Symbol für den Heiligen Geist. Im rechten Seitenflügel stehen die Heilige Katharina und Barbara, im linken Johannes der Täufer und Andreas. Als Bekrönungsfiguren sehen wir rechts St. Florian, links St. Mauritius und in der Mitte wiederum St. Georg, diesmal zu Fuß. In der Predella war die Abendmahlsszene als Reliefschnitzerei zu sehen. Leider wurde diese Arbeit um 1947 entwendet. Über dem Mittelschrein, durch einen Rundbogen eingefasst, ist die Legende dargestellt, der die Marienkirche ihre Entstehung verdankt: Ein Schäfer reicht einer Nonne die Hand. Ihm sei in einem Birnbaum, dessen Standort 1591 noch bekannt war, das Bild der Gottesmutter Maria erschienen, worauf man diesem Baum wundertätige Kräfte zuschrieb. Mit dem Händedruck wird der Bau der Wallfahrtskirche besiegelt. 

                                                              Böhlen

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St.  Christoporuskirche Böhlen

Die Böhlener Kirche hat ihren Ursprung im 12. oder 13.Jahrhundert. Sie ist das älteste Gebäude der Stadt. Nach dem Sagenforscher Julius Bernhardt liegt die Kirche auf einer ehemaligen slawischen Kultstätte, was man aus der Lage auf einem früheren Sumpfgebiet schließen könnte.

Früher im Mittelpunkt des Dorfes, steht sie heute in der Stadtmitte neben dem ehemaligen Gutpächterhaus, was heute Verwaltungszentrum ist, dem Rathaus. Die Kirche, von alten Bäumen umgeben, steht inmitten des ummauerten ehemaligen Kirchhofes. Sie besteht aus einem niedrigen Breitwestturm, Schiff und eingezogenem Chor, welcher gerade geschlossen und stark eingerückt ist. Auffallend ist der “Knick” zwischen Schiff und Chor.

Nach den Jahren des Umbaues (1609-1611), wenige Jahre später,1637, wurde das Dorf bis auf die Kirche, das adlige Wohnhaus und drei armselige Hütten von den Schweden nieder-gebrannt und die Bevölkerung durch die Pest fast vollständig ausgerottet.

Verschiedene Baustile beziehungsweise Perioden haben ihr Aussehen am und im Gebäude der Kirche hinterlassen: -Romanisch evtl. der “Triumphbogen”, der breit angelegte Turm, das Fundament des Schiffes; -Gotisch evtl. einige Fenstergewände (Spitzbögen aus Sandstein); -Spätgotisch (um 1500), die Apostel- und Heiligenfiguren; -Renaisanceartig die Emporen-brüstungen, der Taufstein (datiert 1613); -Große Erneuerung der Kirche 1609-1611; -Barock aus der ersten Hälfte 17.Jahrhunderts, der Altar und die Kanzel; -Spätbarock bis Klassizistisch (1794) die Orgel der Gebrüder Donati; -19.Jahrhundert (1861) Schaffung des Seiteneinganges “Süd” und Vergrößerungen der Fenster, (1904) Anbau der Sakristei und des Eingangvorbaues, neues Gestühl, farbige Fenster-verglasungen im Altarraum.

Altar und die Holzplastiken stammen aus Zeschwitz (1943 Kohleabbaggerung). Böhlen bildete damals mit Stöhna und Zeschwitz ein Kirchspiel.

 Die Glocken der Kirche wurden in Apolda 1808 die mittlere und kleine Glocke und 1910 die große Glocke gegossen, es sind Bronzeglocken. 1917 müssten alle drei Glocken abgegeben werden, kehrten nach dem Krieg unversehrt zurück. 1942 wurden sie erneut zu Kriegszwecken aus dem Turm entfernt. Es kam nur die kleine Glocke von 1808 wieder zurück. 1948 wurden die Zeschwitzer Glocken, die Große und Mittlere, in Böhlen in den Glockenstuhl gehängt und bilden seitdem wieder ein Dreiergeläut. Die ehemaligen Zeschwitzer Glocken sind wegen ihres Alters aus dem Jahre 1500 während des zweiten Weltkrieges nicht beschlagnahmt worden. 

Die St. Christophoruskirche dient in ununterbrochener Folge, seit 1611, der evangelischen Gemeinde des Ortes als Versammlungsraum. Die Kirche mit den verschieden hinterlassenen Baustilen und die geringen Abmessungen hat den Vorteil der baulich leichteren Pflege und Unterhaltung. Die verhältnismäßig kleineren Räume führt auch die Gemeinde besser zusammen.

kichenschiffboehlen    alt  alt

 

         Gemeindebrief Rötha und Böhlen

                                                                                                  

                     Gemeindebrief  

 

Der Ev.-Luth. Georgenkirchgemeinde Rötha und

                                            der Ev.-Luth.Christophorusgemeinde Böhlen

               

              Februar 2012  & März 2012                                                                   

 

   Geistliches Wort zum Monatsspruch Februar 2012        

 

Alles ist erlaubt – aber nicht alles nützt. Alles ist erlaubt – aber nicht alles baut auf. Denkt dabei nicht an euch selbst, sondern

an die anderen.

(1. Korinther 10,23-24)

             

                                          Liebe Gemeinde,  

Alles ist erlaubt.  Diese Antwort auf die Frage, was wir als Christen dürfen, ist ja erst einmal bemerkenswert. Aus ihr spricht eine große Freiheit.

Die Einschränkungen folgen aber sofort: Dient aber alles zum Guten? Baut alles auf?  Die Überlegungen  des  Apostels Paulus haben einen konkreten Anlass.

Dürfen Christen bei ihren gemeinsamen Mahlzeiten Fleisch essen, dass für heidnische Götteraltäre rituell geschlachtet wurde und danach zum Verkauf frei gegeben wurde?

Einige in der Gemeinde in Korinth haben kein Problem damit. Andere nehmen daran Anstoß. Wer hat Recht?  Wie soll man sich verhalten? Paulus sieht grundsätzlich kein Problem darin, das Fleisch zu essen. Er fordert trotzdem dazu auf, darauf zu verzichten; um derer willen, die daran Anstoß nehmen.

Dient alles, was uns erlaubt ist, zum Guten? Baut alles auf? Das sind wichtige Fragen des Lebens! Sie beschäftigen uns auch heute nicht nur gelegentlich, sondern tagtäglich. Wer kennt sie nicht, die Last, mit einer gut begründeten Entscheidung vielleicht richtig gehandelt zu haben, dennoch aber anderen wehgetan oder gar geschadet zu haben.

Was hilft bei Entscheidungen? Der Apostel Paulus versucht einen Weg zu beschreiten, dem ein besseres Miteinander am Herzen liegt. Er beschreibt ihn so: Niemand suche das Seine, sondern, was dem anderen dient.

Kriterium  für  alles  Handeln  in Freiheit  ist nicht der eigene Vorteil. Gut ist nicht das, was   mir  am meisten nützt  oder mich vor anderen aufbaut. Gut ist, wenn wir die innere Freiheit haben, die Nöte und das Wohl der anderen im Blick zu haben. Das kann heißen, dass ich eigene Freiheiten einschränke, um dem Leben der Gemeinschaft insgesamt einen Vorteil zu verschaffen.

Die Überlegungen des Paulus erinnern an Martin Luthers bekannten Doppelsatz:

Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemandem untertan; und ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.

 

                                                                                       Ihr   Pfarrer Christoph Krebs    


                        Monatsspruch März 2012            

 

Der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen             

zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.    

                                                                                           Markus 10,45

 

       Veranstaltungen KG Rötha und Böhlen

 

         Gottesdienste, Gesprächskreise, Verschiedenes

                                 Kirchgemeinde  Rötha &  Böhlen                         

                                  Unsere Gottesdienste

Kirchgemeinde Böhlen       Datum    Kirchgemeinde Rötha

10:30

 Predigtgottesdienst

 im Gemeinderaum

 

05. Februar

Septuagesimä

 

 09:00

 Predigtgottesdienst

 im Gemeinderaum

10:30

 

Predigtgottesdienst

im Gemeinderaum

 

 

12. Februar

Sexagesimä

 

 09:00  Predigtgottesdienst

 im Gemeinderaum

10:30  

Predigtgottesdienst 

im Gemeinderaum

 

 

19. Februar

Estomihi

 

09:00  Predigtgottesdienst

 im Gemeinderaum

 

10:30

 

 

Abendmahlsgottesdienst

im Gemeinderaum

 

 

26. Februar

Invokavit

 

09:00

 

Abendmahlsgottesdienst

im Gemeinderaum

 

10:30  

Predigtgottesdienst

im Gemeinderaum

 

 

04. März

Reminiszere

 

09:00

 

Predigtgottesdienst

im Gemeinderaum

 

10:30  

Predigtgottesdienst

im Gemeinderaum

 

 

11. März

Okuli

 

09:00  

Predigtgottesdienst

im Gemeinderaum

 

10:30  

Predigtgottesdienst

im Gemeinderaum

 

 

18. März

Lätare

 

09:00  

Predigtgottesdienst

im Gemeinderaum

 

10:30  

Abendmahlsgottesdienst

im Gemeinderaum

 

 

25. März

Judika

 

09:00

Abendmahlsgottesdienst

im Gemeinderaum

10:30 Predigtgottesdienst

im Gemeinderaum

 

01. April

Palmarum

 

09:00

Predigtgottesdienst

im Gemeinderaum

         
         
         
         
         
                                                                                

 

 Mitteilung der Kirchvorstände Rötha und Böhlen:

 Pfarrer Krebs ist in beiden Gemeinden Telef. unter 034206- 54 109 erreichbar

                                                                       (Rötha, J.-S.-Bach-Platz 11).

                           e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

                                                                              

 Gottesdienste im Pflegeheim

   

Böhlen (Cl.-Zetkin-Str.): .  am Donnerstag, den 02.02.12 um 10:30 Uhr

                                      am Donnerstag, den 01.03.12 um 10:30 Uhr.

Böhlen (Waldstraße):       am Dienstag, den 21.02.12 um 10:00 Uhr

                                      am Dienstag, den 20.03.12 um 10:00 Uhr

Rötha (Pflegedienst Raphaelis)   am Dienstag, den 07.02.12 um 10:00 Uhr

                                             am Dienstag, den 06.03.12 um 10:00 Uhr

 

              Gesprächskreise                                        

                                                 Pfarrhaus Rötha + Pfarrhaus Böhlen

 

 

 

         Pfarrhaus Rötha

 

 

         Pfarrhaus Böhlen

 

Frauendienst

 

Die. 28.02.12 – 14:30 Uhr

Die. 27.03.12 - 14:30 Uhr

 

 

Die. 07.02.12 - 14:30 Uhr

Die.  02.03.12 – 18:00 Uhr (Herzliche Einladung zum Weltgebetstag)

 

 

Männerkreis

 

Die Männer treffen sich im

Pfarrh. Böhlen (siehe rechts)

 

 

Die. 07.02.12 - 18:00 Uhr

Die. 06.03.12 – 18:00 Uhr

 

 

Familien-

gesprächskreis

 

Die. 28.02.12 - 20:00 Uhr 

Die. 27.03.12 - 20:00 Uhr

 

 

Junge Gemeinde

 

 Die Jugendlichen treffen

sich in Böhlen (siehe rechts)

    

 

 Mittwoch's 20:00 Uhr

 

 

Ökumenischer

Gesprächskreis

 

 

Nähere Informationen bitte den Persönlichen Einladungen enrnehmen oder im Pfarrbüro erfragen

 

Kaffeerunde

 

Die. 14.02.12 –14:30 Uhr

im März wird zum Weltgebetstag eingeladen.

 

 

 

Gesprächskreis

für Frauen

 

Do. 23.02.12 - 18:30 Uhr

Do. 22.03.12 – 18:30 Uhr

 

 

 

Kantorei

 

probt Mittwoch's 19:00 Uhr 

 

 

Vorschulkreise:  Wann sich der Vorschulkreis trifft, wird später bekannt gegeben.

Christenlehre in Rötha:  Klasse 1-4  Dienstags  15:00 Uhr - 17:00 Uhr

                                    Klasse 5+6 Mittwochs  16:00 Uhr - 17:00 Uhr

  von 17:00 Uhr - 17:30 Uhr singen mit Frau Höpfner

Christenlehre in Böhlen:    Montags 17:00 Uhr  für alle Klassen 

Konfirmandenunterricht:   Dienstags 17:00 Uhr in Rötha                               

Winterferien

In der Zeit vom 13.02.2012 bis 25.02.2012 sind Winterferien. In dieser Zeit finden keine Unterrichtskreise statt. 

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          Verschiedenes  

 

Dankeschön 

       Auch in der Advents- und Weihnachtszeit  des  vergangenen  Jahres  haben sich

       wieder zahlreiche Helfer gefunden, die sowohl die Konzerte in der Adventszeit als  

       auch die Krippenspiele und das Hirtenfeuer auf die Beine gestellt haben. Dafür

       möchten wir  ihnen unseren herzlichen Dank aussprechen.

 

Kirchenreinigung

       Die  beiden  Kirchen  in  Rötha  sollen  wieder  strahlen.  Deshalb  wollen wir  am

       Montag, dem 26. März in der St. Georgenkirche ab 9:00 Uhr den  Winterdreck 

       aus  der Kirche jagen. Wer Lust und Zeit hat, ist gern gesehen – für ein reichliches

       Frühstück wird von uns nach getaner Arbeit gesorgt.

      

Wohnung gesucht

Wir suchen für unsere Mitarbeiterin eine 4-Zimmer-Wohnung in Rötha (ca. 90 m²).

Wer helfen kann, den bitten wir, sich im Röthaer Pfarramt zu melden.

 

 Wer hat Freude am Singen?

Die Kantorei der Kirchgemeinde Rötha benötigt Nachwuchs in allen Stimmlagen. Wer also gern singt und Freude an der Gemeinschaft hat, kann jederzeit mittwochs 19.00 Uhr einsteigen bzw. wer sich nicht ganz sicher ist kann sich auch mit Frau Höpfner besprechen.

 

 Kirchenmusik-Vorschau     

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Der Konzertplan ist in Vorbereitung.   

Ein schönes Jahr mit unserer Kirchenmusik wünscht Ihnen Ihre Kantorin Elisabeth Höpfner.

 

                    Kirchenvorstände:

 Im Böhlener Kirchenvorstand:

Herr Uwe Koch, Frau Christine Mempel, Herr Renè Gappel,

Herr Wolfgang Kramer und Frau Evelin Melzer.

KV-Vorsitz: Herr Uwe Koch (Tel.:51173),

stellvertretend: Pfarrer Krebs (Tel.: 54109)

Im Röthaer Kirchenvorstand:

Herr Stephan Wildeck, Herr Wolfram Kaiser, Herr Thomas Schulz,

Frau Gabriele Stein und Herr Uwe Hermann.

KV-Vorsitz: Pfarrer Krebs (Tel.: 54109),

stellvertretend: Herr Stephan Wildeck (Tel.: 73738)

 

                   Jahreslosung 2012   

Jesus Christus spricht: 

Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

                                                                                            (2.Korinter 12,9)

 

                    Öffnungszeiten der Pfarrbüros

 Pfarrbüro Rötha, J.-S.-Bach-Platz 11, 04571 Rötha,

                                       Tel.: 034206-54109

                                         e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

                Dienstag: 10:00 – 12:00 Uhr / 14:00 – 17:30 Uhr

 

 Pfarrbüro Böhlen, Kirchgasse 12, 04564 Böhlen,

                                       Tel.: 034206-53462

                                          e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

                       Montag           9:00 – 12:00 Uhr                       

                       Dienstag       14:00 – 17:00 Uhr

                       Donnerstag   14:00 – 17:00 Uhr

 

Pfarrer Krebs ist in Rötha, J.-S.-Bach-Platz 11, 

                                  telefonisch unter: 54 109 erreichbar.

 Kathechetin:

               Andrea Blochinger  Tel.:   03433-903026

                                            oder Funk:  0172-1747422

 Kantorin:

               E.Höpfner    Tel.: 0341-4423844

 

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     Weltgebetstag der Frauen

In diesem Jahr werden wir von den Frauen aus Malaysia zum ökumenischen Weltgebetstag eingeladen. Unter der Überschrift „ Steht auf für Gerechtigkeit“ treffen wir uns am 2. März um

16:00 Uhr im Gemeinderaum Rötha und um

18:00 Uhr im Gemeinderaum Böhlen.

Malaysia ist in vielerlei Hinsicht besonders.  Zum einen besteht das tropische Land  aus  zwei  Landesteilen, die  durch  das  südchinesische Meer getrennt sind.  Zum anderen beeindruckt das Land durch seine bunt gemischte Bevöl-kerung. Hier leben neben malayischen auch chinesische, südasiatische, indi-gene Frauen und Männer mit Menschen anderer Ethnien friedlich nebenein-ander.

Verhältnismäßig viele der malaysischen Frauen verfügen über hohe Bildungs- abschlüsse und beteiligen sich am Erwerbsleben (40%). Es gibt verschiede-ne Frauenrechtsorganisationen, die sich für eine geschlechtergerechte Aus-legung des Islam einsetzen. Das Christentum kam mit der Kolonialisierung nach Malaysia. Heute ist nur ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung christlich.  

 

 

  Lachen in der Kirche 

Der Mensch muss 43  Muskeln  bewegen, um finster  zu schauen, aber nur 17, um zu lächeln. In diesem Sinne: viel Spaß beim Lesen und Lachen.

Zwei Priester fischen in einem kleinen  See,  der  unmittelbar neben einer Strasse liegt.

Als ein Auto kommt, halten sie sofort ein Schild hoch, auf dem steht:

"DAS  ENDE  IST NAHE! KEHR UM, SOLANGE DU NOCH KANNST!"
 

Der Fahrer kurbelt die Scheibe runter und schimpft aufgebracht: "Macht, dass ihr fortkommt, ihr bekloppten Fanatiker!"

Er fährt weiter, zehn Sekunden später  hört  man  ein  lautes PLATSCH!

Der eine Priester guckt den anderen an:

"Wir hätten doch wohl besser ACHTUNG, BRÜCKE KAPUTT schreiben sollen..."

 

 

     Bibelwoche     -Tränen und Brot-

 

Die Bibelwoche entstand bereits in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts und  gehört  somit  zu  den ältesten Traditionen der Bibellesebewegung im deutschsprachigen Raum.

Heute bietet die Bibelwoche Gelegenheit, lebensbezogene Gespräche mitdem „Buch  der  Bücher“ zu führen. Eine Chance, die auch in unseren Gemeinden Jahr für Jahr wahrgenommen wird. Deshalb an dieser Stelle ein kleiner Ausblick auf diese Abende, die in diesem Jahr erst im April geplant sind.

In diesem Jahr steht das  „Gebetbuch in der Bibel“,  das  Buch  der Psalmen, imMittelpunkt der ökumenischen Bibelwoche.Die ausgewählten Psalmen bieten Ansatzpunkte zur persönlichen Auseineinandersetzung und viel Stoff für spannende  Gespräche.  Seit  Jahrhunderten  finden Menschen   in  den  Worten  der  Psalmen Trost undHalt. Seit  Jahrtausenden  leihen sich Menschen hier Worte für ihre Hoffnung und Trauer, für ihre Freude und für ihr großes Vertrauen zu Gott.

Dabei wurden sie in ihrer Entstehungszeit gesungen, wohl auch in Begleitung von Instrumenten. Psalmen beschrieben den  Menschen  als  Teil  der  Schöpfung. Sie stellen Fragen, bieten  aber  auch  Antworten. Dabei  ist ihre bildliche Sprache  sehr  einfühlsam. Viele bekannte Passagen sind in unseren heutigen Sprachgebrauch über-gegangen und zeigen damit, wie aktuell ihre Inhalte bis heute sind.

 

Bibel im Zeitschriftenformat

Den vollständigen Text des Neuen Testaments präsentieren Oliver Wurm und Andreas Volleritsch erstmals in einem modernen Zeitschriftenformat. Unter Einsatz aller typografischen Mittel haben sie das Buch der Bücher in mehr als 500 Arbeitsstunden zeitgemäß gestaltet. Markante Kernsätze sind optisch herausgearbeitet, modern inszenierte Fotos erstrecken sich opulent über Doppelseiten. Erhältlich ist das 244 Seiten starke Magazin für 9,20 Euro über das Bibelwerk Stuttgart GmbH oder über www.bibelalsmagazin.de

 

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Hinweis zum Diakonischen Werk im Kirchenbezirk 

Diakonie 

Jeder Mensch ist es wert, geachtet und unterstützt zu werden – unabhängig von Herkunft, Konfession und sozialer Stellung. Dafür stehen wir. Wir wünschen Ihnen interessante Einblicke in unsere Arbeit.

- das ist der soziale Dienst der evangelischen Kirchen.

- das ist soziales Engagement für den Einzelnen und für die Gesellschaft.

- das ist praktizierte christliche Nächstenliebe - das ist Hilfe für all diejenigen, die 

   sich selbst nicht helfen können.

http://www.diakonie-muldentalkreis.de

http://www.diakonie-borna.de

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Orgeln Rötha und Böhlen

 

Informationen Orgel

Information zur Kirchenmusik in der St. Christophoruskirche in Böhlen

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           ( Donati-Orgel der Christophoruskirche )

Informationen zur Kirchenmusik an den Silbermannorgeln in der Georgenkirche Rötha und Marienkirche Rötha   

     Konzerte an den Silbermannogeln 2010     

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           (Silbermannorgel der Marienkirche)

(Förderverein für die Restaurierung der Marienkirche Rötha und ihrer Silbermannorgele.V.)

Liebe Konzertbesucher,

auch dieses Jahr können Sie sich freuen, unsere beiden Silbermannorgeln mit ihrem einerseits strahlenden und andererseits auch weichem Klang hören zu können.

Ob allein, mit anderen Instrumenten zusammen, mit Gesang oder Chor — sie sind natürlich bei fast jedem Konzert dabei.

Das ist das Besondere an Rötha, etwas, was die ganze Welt zu schätzen weiß und ich immer wieder bei meinen Führungen erlebe — Ehrfurcht und Rührung vor diesem Klang.

So freue ich mich, Sie mit der Einzigartigkeit des Klanges der Silbermannorgeln musikalisch erfreuen und vielleicht sogar begeistern zu können.

Elisabeth Höpfner

Kantorin an St. Georgen und St. Marien Liebe Konzertbesucher,

 

1511 - also vor 500 Jahren! - wurde mit dem Bau der Röthaer Marienkirche als Wallfahrtsstätte begonnen. Als Förderverein haben wir uns der Pflege des damals gelegten Grundsteins im umfassenden Sinne verschrieben. Seien Sie dazu ebenso herzlich eingeladen wie zu all unseren weiteren Konzerten und den sommerlichen Klängen, mit denen wir auch in diesem Jahr wieder Gelegenheit zu Einkehr und Besinnung geben wollen. In Vorfreude auf ein Wiedersehen in Rötha grüßt Sie wie immer herzlich

Ihr Stephan Eichhorn

Vorsitzender des Fördervereins für die Marienkirche Rötha

Telefon: Pfarramt Rötha 03 42 06 / 5 41 09  Fax: 03 42 06 / 5 41 10

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

RA Stephan Eichhorn 0341 12 25 44 51                                     

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    (Silbermannorgel der Georgenkirche) 

               

      Termine für 2012

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             Kirchenmusik in Rötha                       

 

                                          Programm in Vorbereitung!

 

           

Änderungen vorbehalten!

Die Kirchenmusik in Rötha 2011 wird veranstaltet von der
Kirchgemeinde Rötha (Kantorin Elisabeth Höpfner) sowie
dem Förderverein für die Marienkirche Rötha

Anmeldungen für Führungen an den Orgeln
von Gottfried Silbermann (1721 und 1722)
Elisabeth Höpfner: Tel. 0341 - 4423844,

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Pfarramt Rötha: Tel. 034206 - 54 109
(dienstags von 10-12 Uhr und von 14-17.30 Uhr oder AB)

Telefonische Kartenbestellungen über Pfarramt Rötha
034206 - 54 109 sowie bei B. Steinbach 034206 - 7 21 44

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Nähere Informationen über die Konzerte erhalten Sie aus der Tagespresse oder über mich. die Sie über Email oder über das Pfarramt (siehe unter Orgelführungen) erreichen Er schönes Jahr mit unserer Kirchenmusik wünscht Ihnen Kantorin Elisabeth Höpfner (verantwortlich für Inhalt des Programms der Kirchgemeinde)

        -  Verantwortlich für das Programm:  Kantorin  Elisabeth Höpfner  -

Anmeldungen für Führungen an den Orgeln

von Gottfried Silbermann (1721 und 1722)

Tel. 034206 / 54 109  Fax 034206 / 54110

(dienstags von 10-12 Uhr und von 14 -17,30 Uhr 

sonst Anrufbeantworter

Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.     

 

  - Programmänderungen vorbehalten  -

 

Kartenvorbestellungen:  Ev.-Luth. Pfarramt Rötha, J.-S.-Bach-Platz 11, 

                                      Kantorin: Elisabeth Höpfner

                                     Tel.: 034206-54109    Fax.: 034206-54110                           

                                               e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Zu den Gottesdiensten spielt an der Orgel: .....Kantorin Elisabeth Höpfner

Die Silbermannorgel der Georgenkirche Rötha

 

 

 

 

 

 -Orgelansicht Georgenkirche-

Orgelmacher Gottfried Silbermann wurde vertraglich, am 22.Dezember
1718, mit dem Bau der jetzigen Orgel beauftragt.
1000 Taler kostete die Orgel, dazu freie Kost und Wohnung.
400 Taler waren Nebenkosten. Die Malerarbeiten wurden vom Jagdmaler Butzäus aus Dresden ausgeführt.
Diese stattliche Summe von 1400 Talern entspricht etwa den heutigen Preisen für neugebaute Orgeln, so man für 1 Register 25 bis 30 Tausend DM berechnet (15.340,00 Euro für 1.Register x 22 = 337.460 €).
Der Vertrag zum Bau der Orgel wurde zwischen dem damaligen Kirchenpatron Christian August Freiherr von Friesen auf Rötha und dem damals schon berühmten Orgelmacher Gottfried Silbermann, sowie dessen Altgesellen und zu diesem Zeitpunkt ebenfalls bereits Orgelmacher Zacharias Hildebrand abgeschlossen. Laut Vertrag soll das Werk 22 Register auf 2 Manuale und Pedal verteilt erhalten. Silbermann selbst hat das Werk um eine Stimme, "so die Tertia heißet", erweitert. Die Luftzufuhr wurde gewährleistet durch drei "tüchtige Bälge mit einer Falte von Tännen Holtze". Insgesamt enthält die Orgel 1365 Pfeifen aus "bestem geschlagenen Englischen Zinn, Metall und Holtz". Am 8.November 1721 wurde die Orgel durch den Thomaskantor Johann Kuhnau und dem Altenburger Hoforganisten Gottfried Ernst Bestell geprüft und abgenommen.
Sie rühmten in ihrem Zeugnis die vortreffliche Ausführung des Baues. Feierlich eingeweiht wurde die Orgel am 22.Sonntag nach Trinitatis, den 10.November 1721 von dem obengenannten Kuhnau und Franz Petzold, Organist an der Sophienkirche zu Dresden.Die Orgel befindet sich heute in einem sehr guten Zustand. Unversehrt blieben weitestgehend die Pfeifen im Originalzustand erhalten. Neben den Reparaturen, die an einer Orgel über lange Zeit anfallen, wie Verschmutzung, Holzwurmbefall, Brüchigwerden des Leders und Schäden in der Mechanik seien an dieser Stelle nur die wichtigsten Eingriffe und Restaurierungen genannt. 1796 wurde durch den Leipziger Universitätsorgelbauer Johann Gottlob Ehrengott Stephani eine Pedalkoppel an das Hauptwerk eingebaut. 1832 änderte der Orgelbauer Urban Kreutzbach, Borna, die mitteltönige Temperatur in eine gleichschwebende, beibehalten wurde sie Stimmtonhöhe des Chortones. 1917 mußten die 13 stummen Prospektpfeifen des unteren Mittelturmes abgegeben werden und gingen hirbei verloren. 1935 führte Hermann Eule, Bautzen, eine umfangreiche Reparatur durch und baute einen Elektroventilator und Parallelfaltenbalg ein. Ersetzt wurden auch die fehlenden stummen Prospektpfeifen. 1980 wurde die Orgel sehr aufwendig und behutsam durch die Orgelbaufirma Eule, Bautzen, restauriert.

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Disposition

 

 

Hauptwerk, C.D-c3

Oberwerk

Pedal, C.D-c1

1. Principal 8'

1. Principal 4'

1. Trommete 8'

2. Bordun 16'

2. Gedackt 8'

2. Posaune 16'

3. Octava 4'

3. Quintadena 8'

3. Principal-Bass 16'

4. Cornet 3fach, c1-c3

4. Rohr Flöte 4'

Tremulant;

5. Rohr Flöte 4'

5. Nasat 3'

Manualschiebekoppel;

6. Spitz Flöte 4'

6. Octava 2'

Pedalkoppel

7. Quinta 3'

7. Teria 1 3/5'

 

8. Oktava 2'

8. Quinta 1 1/2'

 

9. Mixtur 3fach 1 1/3'

9. Sifflet 1'

 

10. Cymbeln 2-fach 1'

10. Mixtur 3fach 1'

 

 

 

 

 Informationen zur Donati-Orgel der St.Christophoruskirche in Böhlen     

Eine klingende Kostbarkeit ist die Donati-Orgel auf der Westempore der Kirche aus dem Jahre 1794 von den Brüdern Christian Gottlob und Gotthold Heinrich Danati aus Altenburg.

Die Orgel ist einmanualig und hat 10 Register (klingende Stimmen). Das Prospekt ist in einem Louis-seize-Stil erbaut. Im Jahre 1917 mußten die Prospektpfeifen für Kriegszwecke abgegeben werden und wurden durch Zinkpfeifen ersetzt. Im Zuge einer Restaurierung der Orgel wurden 1991 die Zink- wieder durch Zinnpfeifen ersetzt. 1938 hängte die Firma Hermann Eule die Traktur (Vorrichtung zur Weiterleitung des Tastendruckes) einen Halbton tiefer und baute die fehlenden tiefsten Töne "c" und "cis" neu ein. Die mechanische Traktur blieb dabei erhalten, allerdings wurden die neuen tiefen Töne auf eine pneumatische Membranlade gestellt. Im Rahmen einer bedeutenden Restaurierung im Jahre 1991 baute die Firma Rühle aus Moritzburg einen neuen zinnernen Prospekt des Principals 4' ein. 

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