Anmeldung
Angemeldete Benutzer können hier Ideen und Dokumente miteinander teilen.



PostHeaderIcon Rötha-Böhlen

                 

Kirchgemeinden Ev.-Luth. St.-Georgen- Kirchgemeinde Rötha
mit SK: St.-Christophorus Böhlen
Website

 

Adresse Johann-Sebastian-Bach-Platz 11
04571 Rötha
Kontakt

Telefon: 034206/54109
Fax: 034206/54110
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

alt
St. Georgenkirche Rötha

 

 

alt

Kontakt KG Rötha und Böhlen 

 

 

 
     
   alt  
     
  E I N L A D U N G Die Ev.-Lut. Kirchgemeinden Rötha und Böhlen
begrüßen Sie mit Ihrer Homepage

Wir wünschen uns
- nicht nur in den kommenden Monaten -
dass wir in unseren Gemeinden bei aller Verschiedenheit die Gemeinschaft der Kinder Gottes
entdecken und dass wir bei uns selbst den Grund zur Freude nicht vergessen.

 

 
     
   alt  
     
  GEORGENKIRCHGEMEINDE  RÖTHA Ev.-Luth. Georgenkirchgemeinde Rötha Georgenkirchenportal Rötha

Anschrift:
Ev.-Luth. Pfarramt Rötha
Johann-Sebastian-Bach Platz 11
04571 Rötha
Tel.: 034206-54109 / Fax.: 034206-54109
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
     
   alt  
     
  CHRISTOPHORUSKIRCHGEMEINDE  BÖHLEN Ev.-Luth. Christophoruskirchgemeinde Böhlen
Christophoruskirchenportal Böhlen

Anschrift: Ev.-Lut. Pfarramt Böhlen
Kirchstraße 12

Tel.: 034206-53462 / Fax.: 034206-53462

 

 

Pfarrer der Röthaer und Böhlener Kirchgemeinden:

Christoph Krebs

Pfarrbüro Öffnungszeiten
in Rötha: Dienstag 10:00 – 12:00 Uhr und  14:00 – 17:30 Uhr
in Böhlen: Montag  9:00 –12:00 Uhr, Dienstag 14:00 –17:00 Uhr, Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr
in den jeweiligen Pfarrhaus zu erreichen.e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Verantwortlich für den Internetauftritt zeichnen:
Die Kirchvorstände der Ev.-Luth.-Kirchgemeinden
Rötha + Böhlen.
e-mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
  für Rötha und Böhlen,
J.-S.-Bach-Platz 11
Tel.: 034206-54109
 

 

Kirchen Rötha und Böhlen

Vorstellung der Gemeinden

St.  Georgenkichgemeinden Rötha mit der Schwesternkirche St.  Christophoruskirchgemeinde Böhlen (Kirchenbezirk Borna)

Die Kirchgemeinden Rötha und Böhlen, 1999 zu Schwesterngemeinden vereinigt, liegen im Leipziger Südraum, der im Wandel vom Industrie- zum Naherholungszentrum begriffen ist. Haupt- und Mittelschule sind sowohl in Böhlen als auch in Rötha. In Böhlen existiert ein Berufsschulzentrum. Gymnasien sind in Borna, Markkleeberg und im knapp 20 km entfernten Leipzig. Leipzig und Markkleeberg sind über die Schnellstraßen B2 und B95 sowie mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. In der Georgenkirche Rötha befindet sich eine Silbermannorgel von 1721, in der Marienkirche eine kleinere Silbermannorgel von 1722. Böhlen verfügt in der Christophoruskirche über eine Donatiorgel von 1794.

Ev.-Luth. Georgenkirchgemeinde Rötha     georgen

Georgenkirche Rötha, Marienkirche Rötha – Gottesdienste Sonntag 9 Uhr
- Frauenkreis
- Männerkreis Rötha und Böhlen
- Treffpunkt Pfarrhaus für junge Familien
- Gesprächskreis der Frauen
- Junge Gemeinde Rötha und Böhlen
- Christenlehre
- Konfirmandenunterricht Rötha und Böhlen
- Kantorei
- Andacht im Pflegeheim Bienst in Rötha 
- Kirchenvorstand

Ev.-Luth. Christophoruskirchgemeinde Böhlen  kircheboehlen1
Christophoruskirche Böhlen

- Gottesdienste Sonntag 10 Uhr 30 min
- Frauendienst
- Männerkreis Böhlen und Rötha
- Ökumenischer Gesprächskreis
- Junge Gemeinde Böhlen und Rötha
- Christenlehre
- Konfirmandenunterricht Böhlen und Rötha
- Andacht in den Pflegeheimen für ältere Bürger
- Kirchenvorstand

Informationen

Die Anfangszeiten der Zusammenkünfte entnehmen Sie bitte dem Gemeindebrief der
Kirchgemeinden Rötha und Böhlen.

Orgelkonzerte sind im Pfarramt Rötha zu erfragen und an den Aushängen zu ersehen. -siehe auch Informationen zur Kirchenmusik, an der Silbermannorgel in Rötha- Das Konzertprogramm wird, auf Anfrage, Ihnen zugeschickt. Bitte legen Sie einen adressierten und frankierten Rückumschlag bei.

                                                            Rötha

Die Kleinstadt Rötha, am Kreuzungspunkt der alten Reichsstraße von Leipzig ins Altenburger Land und der ehemaligen Bischofstraße von Merseburg nach Meißen gelegen, besitzt zwei interessante Kirchen: St. Georgen und St. Marien.

altarraumgeorgenkircher St. Georgenkirche Rötha

Die Stadtkirche (St. Georgenkirche um 1140 entstanden) ist dem Heiligen Georg geweiht. Von der ursprünglichen Anlage als romanische Pfeilerbasilika sind Teile der Außenmauern, die Stützen des Langhauses und der auf zwei Türmen berechnete Westbau erhalten. 1510 wurde der baufällige romanische Chorraum abgerissen und durch einen dreijochigen spätgotischen Chor ersetzt, etwa dreimal so groß wie der alte. Im Jahre 1682 wurde das Langhaus zur flachgedeckten Halle umgebaut und der quadratische, romanische Turm mit einem achteckigen Turmaufsatz versehen. Abgeschlossen wurde der Turmaufsatz mit einer feingeschwungenen Kuppel, Laterne und Zwiebel. An die Romanik erinnern noch der quadratische Turmbau und der Westgiebel, der Fensteröffnungen mit zierlichen Säulen sowie ein Reliefkreuz mit Blattschmuck aus Sandstein aufweist. Die neue Turmbekrönung, die am 22.November 1978 wieder aufgesetzt wurde, trägt die Inschrift A (Anno) D (Domini) 1682 – 1978.

Im Jahre 1620 stiftete Patronatsherr Karl von Friesen das Altarwerk mit aus Holz gefertigter Säulenarchitektur und einer Reihe von Wappen, bekrönt von der Reiterfigur des Heiligen Georg. Im oberen Altarbereich sind die Auferstehung Christi, Weltgericht und Himmelfahrt dargestellt, in der Predella die Abendmahlsszene. Das Hauptwerk, den Gekreuzigten und zu seinen Füßen die Familie des Karl von Friesen darstellend, wird dem niederländischen Maler Johann de Perre zugeschrieben.

Auch die für mitteldeutsche Begriffe reichverzierte Kanzel entstand 1620.

Der Altarraum mit schlichtem Sterngewölbe auf Wappenkonsolen wurde in der Mitte des 16.Jahrhunderts errichtet. Bei der Innenrenovierung im Jahr 1970 konnte ursprüngliche Malerei freigelegt werden. Rechts neben dem Triumphbogen befindet sich ein Porträt Martin Luthers, darunter die mit eigenwilliger Schrift versehene Grabplatte des ersten evangelischen “Röth’schen” Pfarrers Georg Ebert von 1546. Links hinter dem Triumphbogen sieht man das Barockepitaph des Christian August von Friesen, Kammer- und Feldherr im Dienst der sächsischen Krone.

Die Holzdecke des Mittelschiffes, mit verantwortlich für die hervorragende Akustik der Kirche, die Windfangtüren sowie das Gestühl sind der Renovierung von 1896/97 zu verdanken. Taufstein und -schale stammen aus der dem Braunkohlentagebau zum Opfer gefallenen Gemeinde Kreudnitz, die ausdrucksvollen Grabplatten der Familie von Breitenbach aus der ebenfalls weggebaggerten Kirche von Cröbern. 

In den sechziger Jahren innenerneuert, erhielt die Georgenkirche in den Jahren 1978 bis 1980 auch ein neues äußeres Gewand.

Die drei Bronzeglocken von 1516 bis 1518 sind durch zwei Weltkriege hindurch erhalten geblieben. Seit mehr als 400 Jahren rufen sie zum Gottesdienst und begleiten die Gemeinde durch Freud und Leid.

St. Marienkirche Rötha

marienkirche

Die zweite Röthaer Kirche ist nie zu Ende gebaut worden. Was sich heute als Marienkirche präsentiert, ist lediglich der Chorraum einer ungewöhnlich groß geplanten Wallfahrtskirche, die wahrscheinlich auch zwei Türme erhalten sollte.

orgelmarien       alt

1510 begann der Bau, den die Nonnen des Georgenklosters in Leipzig veranlassten. 1520 wurde er vermutlich aus finanziellen Gründen abgebrochen und durch eine rasch hochgezogene, mit Backsteinkielbogen verzierte Mauer abgeschlossen. Die geplanten Ausmaße kann man nur ahnen. Das seitliche Gestühl ist eindeutig Chorgestühl, ein in Eile zusammengezimmertes Provisorium von 1520. Später sollte es wohl durch ein kunstvoll geschnitztes ersetzt werden. Es ist nie dazu gekommen.

Den meisterhaft ausgeführten Altar schuf ein unbekannter Meister ebenfalls um 1520. Ob eine spätere farbige Fassung vorgesehen war, ist unbekannt. Der Mittelschrein zeigt die Krönung Marias durch Gott Vater und Gott Sohn. Die Szene ist von Wolken und Engeln umgeben, darüber schwebt die Taube als Symbol für den Heiligen Geist. Im rechten Seitenflügel stehen die Heilige Katharina und Barbara, im linken Johannes der Täufer und Andreas. Als Bekrönungsfiguren sehen wir rechts St. Florian, links St. Mauritius und in der Mitte wiederum St. Georg, diesmal zu Fuß. In der Predella war die Abendmahlsszene als Reliefschnitzerei zu sehen. Leider wurde diese Arbeit um 1947 entwendet. Über dem Mittelschrein, durch einen Rundbogen eingefasst, ist die Legende dargestellt, der die Marienkirche ihre Entstehung verdankt: Ein Schäfer reicht einer Nonne die Hand. Ihm sei in einem Birnbaum, dessen Standort 1591 noch bekannt war, das Bild der Gottesmutter Maria erschienen, worauf man diesem Baum wundertätige Kräfte zuschrieb. Mit dem Händedruck wird der Bau der Wallfahrtskirche besiegelt. 

                                                              Böhlen

alt

St.  Christoporuskirche Böhlen

Die Böhlener Kirche hat ihren Ursprung im 12. oder 13.Jahrhundert. Sie ist das älteste Gebäude der Stadt. Nach dem Sagenforscher Julius Bernhardt liegt die Kirche auf einer ehemaligen slawischen Kultstätte, was man aus der Lage auf einem früheren Sumpfgebiet schließen könnte.

Früher im Mittelpunkt des Dorfes, steht sie heute in der Stadtmitte neben dem ehemaligen Gutpächterhaus, was heute Verwaltungszentrum ist, dem Rathaus. Die Kirche, von alten Bäumen umgeben, steht inmitten des ummauerten ehemaligen Kirchhofes. Sie besteht aus einem niedrigen Breitwestturm, Schiff und eingezogenem Chor, welcher gerade geschlossen und stark eingerückt ist. Auffallend ist der “Knick” zwischen Schiff und Chor.

Nach den Jahren des Umbaues (1609-1611), wenige Jahre später,1637, wurde das Dorf bis auf die Kirche, das adlige Wohnhaus und drei armselige Hütten von den Schweden nieder-gebrannt und die Bevölkerung durch die Pest fast vollständig ausgerottet.

Verschiedene Baustile beziehungsweise Perioden haben ihr Aussehen am und im Gebäude der Kirche hinterlassen: -Romanisch evtl. der “Triumphbogen”, der breit angelegte Turm, das Fundament des Schiffes; -Gotisch evtl. einige Fenstergewände (Spitzbögen aus Sandstein); -Spätgotisch (um 1500), die Apostel- und Heiligenfiguren; -Renaisanceartig die Emporen-brüstungen, der Taufstein (datiert 1613); -Große Erneuerung der Kirche 1609-1611; -Barock aus der ersten Hälfte 17.Jahrhunderts, der Altar und die Kanzel; -Spätbarock bis Klassizistisch (1794) die Orgel der Gebrüder Donati; -19.Jahrhundert (1861) Schaffung des Seiteneinganges “Süd” und Vergrößerungen der Fenster, (1904) Anbau der Sakristei und des Eingangvorbaues, neues Gestühl, farbige Fenster-verglasungen im Altarraum.

Altar und die Holzplastiken stammen aus Zeschwitz (1943 Kohleabbaggerung). Böhlen bildete damals mit Stöhna und Zeschwitz ein Kirchspiel.

 Die Glocken der Kirche wurden in Apolda 1808 die mittlere und kleine Glocke und 1910 die große Glocke gegossen, es sind Bronzeglocken. 1917 müssten alle drei Glocken abgegeben werden, kehrten nach dem Krieg unversehrt zurück. 1942 wurden sie erneut zu Kriegszwecken aus dem Turm entfernt. Es kam nur die kleine Glocke von 1808 wieder zurück. 1948 wurden die Zeschwitzer Glocken, die Große und Mittlere, in Böhlen in den Glockenstuhl gehängt und bilden seitdem wieder ein Dreiergeläut. Die ehemaligen Zeschwitzer Glocken sind wegen ihres Alters aus dem Jahre 1500 während des zweiten Weltkrieges nicht beschlagnahmt worden. 

Die St. Christophoruskirche dient in ununterbrochener Folge, seit 1611, der evangelischen Gemeinde des Ortes als Versammlungsraum. Die Kirche mit den verschieden hinterlassenen Baustilen und die geringen Abmessungen hat den Vorteil der baulich leichteren Pflege und Unterhaltung. Die verhältnismäßig kleineren Räume führt auch die Gemeinde besser zusammen.

kichenschiffboehlen    alt  alt

 

         Gemeindebrief Rötha und Böhlen

                                                                                                  

                     Gemeindebrief  

 Der Ev.-Luth. Georgenkirchgemeinde Rötha und

                                            der Ev.-Luth.Christophorusgemeinde Böhlen

                August 2010  & September 2010                                                                   

        Geistliches Wort zum Monatsspruch August 2010   

Jesus Christus spricht: Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, Ich urteile über  keinen.          (Johannes 8,15)

                                     Liebe Gemeinde, 

alltäglich passiert es: Menschen, die sich vorher noch nicht kannten, begegnen sich und reden miteinander. Manchmal treffen sich ihre Blicke und nach wenigen Sätzen spüren zwei Menschen Sympathie füreinander. Aber es gibt auch das andere, dass wir merken: Wir können einander nicht „riechen“, „die Chemie stimmt nicht“, Wenn wir als Menschen Eindrücke voneinander gewinnen, formulieren wir still oder offen auch Urteile übereinander. Den einen finde ich „nett“, einen zweiten empfinde ich vielleicht als „völlig daneben“ oder „komisch“. Bei einem dritten weiß ich nicht, was ich von ihm halten soll.

Es kann sein, dass ich hier und da meine Urteile, die ich auf den ersten Eindruck hin gefällt habe, nach intensiverem Kennenlernen verändere. Die span-nenden Fragen  jedoch sind:  Werde ich mit meiner  Beurteilung einem Menschen gerecht? Warum fälle ich dieses oder jenes Urteil?

Unseren Satz - den Monatsspruch für den August - sagt Jesus nach der dramatischen Szene mit der Ehebrecherin im Johannesevangelium. Eine Frau ist beim Ehebruch ertappt worden. Einige Männer möchten das geltende Gesetz zur Anwendung bringen, das Ehebruch mit dem Tod durch Steinigung bestraft. Ihnen hält er den bekannten Satz entgegen: „Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein“. Daraufhin lassen die Männer von ihrem Vorhaben ab. Jesus spricht nun die Frau an: „Ich verdamme dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr“. Er toleriert den Ehebruch der Frau nicht. Er traut ihr jedoch zu, dass sie ihr Verhalten ändern kann. Jesus geht mit Vorschussvertrauen auf diese Frau zu, die ja unter großem Druck steht und in größter Angst ist. Die Männer wollten sie festnageln auf das, was sie getan hatte. Ihr Urteil lag fest und war eindeutig. Jesus ist zurückhaltend, nachdenklich.

Wir erfahren nicht, was die Frau machen wird, wie ihr Leben weiter geht. Die Situation bleibt offen. Sie bleibt offen als eine Frage an uns: Wie ist das mit unseren Urteilen über andere? Sind sie nicht oft zu schnell gefällt und unzureichend? Jesus sagt: „Ich urteile über keinen“. Ich fürchte, das wird uns nicht gelingen. Aber die Geschichte macht uns deutlich: Wer um seine eigene Fehlbarkeit weiß, der geht auch barmherziger mit den Fehlern und Schwächen anderer um. Er wird zurückhaltender in seinem Urteilen.

                                                                                            Ihr   Pfarrer Christoph Krebs    


                               Monatsspruch September 2010            

             Ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei allen seinen Mühen,

                       das ist eine Gabe  Gottes.                    

                                   (Prediger 3,13)

               

         Veranstaltungen KG Rötha und Böhlen

 

 Gottesdienste, Gesprächskreise, Verschiedenes

                                 Kirchgemeinde  Rötha &  Böhlen                         

                                  Unsere Gottesdienste

Kirchgemeinde Böhlen       Datum    Kirchgemeinde Rötha
10:30

Abendmahlsgottesdienst

(gemeinsam in Böhlen, mit

Rötha)

01.August

9.Sonntag nach Trinitatis

10:30

Abendmahlsgottesdienst

(gemeinsam in Böhlen, mit Rötha)

10:30 Predigtgottesdienst

08.August

10.Sonntag nach Trinitatis

09:00

Predigtgottesdienst

(in der Georgenkirche)

10:30 Predigtgottesdienst

15.August

11.Sonntag nach Trinitatis

14:00

Familiengottesdienst zum Schuljahresbeginn

(in der Georgenkirche)

 

13:30

Familiengottesdienst zum Ökumenischen Straßenfest

mit anschl. fröhlichen Beisammensein im Pfarrgarten

22.August

12.Sonntag nach Trinitatis

09:00

Predigtgottesdienst

(in der Georgenkirche)

10:30 Abendmahlsgottesdienst

29.August

13.Sonntag nach Trinitatis

09:00

Predigtgottesdienst

(in der Georgenkirche)

10:30 Predigtgottesdienst

05.August

14.Sonntag nach Trinitatis

09:00

Abendmahlsgottesdienst

(in der Georgenkirche)

10:30 Predigtgottesdienst

12.September

15.Sonntag nach Trinitatis

09:00

Predigtgottesdienst

(in der Georgenkirche)

10:30 Abendmahlsgottesdienst

19.September

16.Sonntag nach Trinitatis

09:00

Predigtgottedienst

(in der Georgenkirche)

10:30

Familiengottesdienst zum

Erntedank

26.September

17.Sonntag nach Trinitatis

09:00

Abendmahlsgottedienst

(in der Georgenkirche)

10:30 Predigtgottesdienst

03.Oktober

18.Sonntag nach Trinitatis

10:00 Familiengottesdienst zum Erntedank
         
         
         
 
 Mitteilung der Kirchvorstände Rötha und Böhlen:

 Pfarrer Krebs ist in beiden Gemeinden Telef. unter 034206- 54 109 erreichbar

                                                                       (Rötha, J.-S.-Bach-Platz 11).

                           e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

                                                                              

 Gottesdienste im Pflegeheim

Böhlen (Cl.-Zetkin-Str.):  am Donnerst., im August ist Sommerpause.  

                                     am Donnerst., dem  02.09.10 um 10:30 Uhr.  

Böhlen (Waldstraße):         am Dienstag,   dem  31.08.10 um 10:00 Uhr. 

                                              am Dienstag,   dem 28.09.10 um 10:00 Uhr.     

Rötha:                                   am Dienstag,  im August ist Sommerpause

(Pflegeheim Raphaelis)          am Dienstag,  dem 07.09.10 um 10:00 Uhr.    

 

                      Gesprächskreise                                        

                                                 Pfarrhaus Rötha + Pfarrhaus Böhlen

 

 

 

         Pfarrhaus Rötha

 

 

         Pfarrhaus Böhlen

 

Frauendienst

 

Die.  31.08.10 – 14:30 Uhr

Die. 28.09.10  – 14:30 Uhr

 

 

Im August Sommerpause

Die.   07.09.10  – 14:30 Uhr

 

Männerkreis

 

 

 

Im August Sommerpause

Die.   07.09.10  – 18:00 Uhr

(Böhlen + Rötha in Böhlen)

 

 

Familien-

gesprächskreis

 

Die.  24.08.10 – 20:00 Uhr

Die.  28.09.10 – 19:30 Uhr

 

 

 

Junge Gemeinde

 

      

 

 

       mittwochs 20:00 Uhr

 

 

Ökumenischer

Gesprächskreis

 

 

So.   22.08.10 – 13:30 Uhr

Ökumenisches Straßenfest

Im September auf Einladung

 

 

Kaffeerunde

 

Im August Sommerpause

Die. 07.09. 14:30 Uhr

 

 

 

Gesprächskreis

für Frauen

 

Im Aug. - Sommerpause

Do.    23.09.10 – 18.30 Uhr

            

 

 

Kantorei

 

probt mittwochs 19:00 Uhr

(erste Probe am 01.09.10)

 

 

Vorschulkreise:

                                Der Unterricht findet erst ab dem 23.08.10 statt.

                                  Im August:     16:00 Uhr in Böhlen

Im September: 15:30 Uhr in Rötha       

Christenlehre & Konfirmantenunterricht 

Für den Auftritt zum Straßenfest in Böhlen proben die

Kinder am 12. und 19. August um 17:00 Uhr in Böhlen

Die  Unterrichtszeiten werden nach dem Familiengottesdienst

nach dem 15.08.10 bekannt gegeben.

                              

 Ferien:

Nach dem 20. Juni und in der Ferienzeit ist kein Unterricht. Wir wünschen allen Kindern eine schöne erholsame Ferienzeit

 

1             

          Verschiedenes  

 Danke für gelungene Festlichkeiten

Den fleißigen Helfern, die für das gelungene Gemeindefest in Rötha beigetragen haben, soll an dieser Stelle herzlichst gedankt werden. Das Musik- und Tanzprojekt „und weiterhin alles Gute“, welches an diesem Tag aufgeführt wurde, war der Höhepunkt des Festes. Nach einem ausgesprochen kräftigen Applaus für die Darbietung der Christenlehrekinder und des Chores, die lange für diesen Auftritt geprobt haben, möchten alle, die der Darbietung beiwohnten, hier noch einmal besonders danken. Euer Mühen hat sich gelohnt.

Aber auch die vielen Kuchenbäcker und Salat-Köche, sowie die Grill-Männer haben einen Applaus verdient.

Danke auch allen, die jetzt nicht genannt wurden. Es war ein schönes Gemeindefest bei sonnigem Wetter.

Für die unbezahlbaren und selbstlosen Dienste im Hintergrund, die Frau Kaiser in Rötha und Frau Mäder in Böhlen allen zuteil werden ließen, die die Jubelkonfirmation feierten, möchten wir ebenfalls ganz herzlich bedanken.

 Wanderausfahrt im Ökumenischen Kreis

Am Sonnabend, dem 05. Juni zog es den Ökumenischen Kreis der Böhlener Kirchgemeinden wieder ins Freie. Wandern war angesagt – diesmal ins Oberholz. Bei schönstem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen ging es los. Allen, die diesen Ausflug vorbereitet haben, möchten wir danken für das fröhliche, entspannte Miteinander, das wir an diesem Tag erleben durften. Und was die Frage nach einer Wiederholung im kommenden Jahr angeht, fällt keiner aus dem Rahmen: alle wollen wieder mit dabei sein.

 Ökumenisches Straßenfest

Am 22. August um 13:30 Uhr beginnt in Böhlen das diesjährige Straßenfest mit einem Gottesdienst im Freien. Anschließend sind alle herzlich zu einem gemütlichen Beisammensein in den Pfarrgarten eingeladen, bei dem weder Kaffee und Kuchen noch Fischbrötchen und Bratwürstchen fehlen werden. Wer sich die Zeit bis zum Auftritt der Tanzgruppe der Musikschule Ottmar Gerster, der um 15:30 Uhr beginnen wird, anders vertreiben möchte, der kann sich mit einem Chattle ins Kraftwerk Lippendorf fahren lassen, um vom dortigen Kesselhausdach einen Rundblick auf das Neuseenland zu werfen. Für die Kinder ist eine Bastelecke eingeplant.

Als krönenden Abschluss des Festes dürfen Sie sich auf die Aufführung der Christenlehrekinder freuen, die uns mit einer Revue zur Schöpfungsgeschichte unterhalten werden. „Und weiterhin alles Gute“ heißt das Musik- und Tanzprojekt, welches die Jungen und Mädchen gemeinsam mit Frau Hellmund, dem Chor und Frau Höpfner einstudiert haben. Die Aufführung beginnt 16:30 Uhr.

Wer zum guten Gelingen einen Kuchen beisteuern kann oder am Vormittag des 22. August beim Aufbauen der Tische und Stühle mit helfen kann, melde sich bitte bei Frau Mäder im Pfarramt Böhlen.

 Aufruf zur Mitwirkung im Krippenspiel

Ja, Sie haben richtig gelesen. Wir suchen für die diesjährige Christvesper Kinder, die mitspielen möchten. Wir würden uns freuen, wenn Sie, liebe Eltern und Großeltern, nicht nur Ihre Kinder und Enkel dazu ermutigen würden, hier mitzuwirken, sondern auch die Freunde Ihrer kleinen Racker.

Wir weisen niemanden zurück. Auch solche Kinder nicht, die nicht in unserer Gemeinde verankert sind und trotzdem – oder gerade deshalb – genug Lust und Neugier haben, in dem weihnachtlichen Stück mit aufzutreten. Die Zeit bis zur ersten Probe wird schneller vergangen sein, als uns lieb ist. Deshalb schon in diesem Gemeindebrief der erste Aufruf.

 Tag des offenen Denkmals

Der „Tag des offenen Denkmals“, findet in diesem Jahr am 12. September statt. Er steht unter dem Motto: „Kultur in Bewegung – Reisen, Handel und Verkehr“. Die beiden Kirchen in Rötha werden von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr zur Besichtigung geöffnet sein.

 

Wer hat Freude am Singen?

Die Kantorei der Kirchgemeinde Rötha benötigt Nachwuchs in allen Stimmlagen. Wer also gern singt und Freude an der Gemeinschaft hat, kann jederzeit mittwochs 19.00 Uhr einsteigen bzw. wer sich nicht ganz sicher ist kann sich auch mit Frau Höpfner besprechen.

 

 Kirchenmusik-Vorschau     

31

Liebe Konzertbesucher in diesem Jahr erwartet Sie etwas ganz Besonderes – und zwar die Reihe „Orgel und Film“. Nach dem jeweilig dafür angekündigten Konzert lasse ich den Film „Johann Sebas-tian Bach“ (DEFA 1985) mit Hauptdarsteller Ulrich Thein im Gemeinderaum zeigen. Der Film hat vier Teile und wird uns das bis zum Oktober begleiten (kein extra Eintritt). Ich bin gespannt, ob Sie danach meine Meinung teilen, dass besagter Film eines der Werke ist, die Bach in seiner Musik und in seiner Persönlichkeit historisch am besten fundiert darstellen.

Ein schönes Jahr mit unserer Kirchenmusik wünscht Ihnen Ihre Kantorin Elisabeth Höpfner.

In die St. Marienkirche zu Rötha wird Ludger Lohmann aus Stuttgart im Rahmen der Thüringer Orgelakademie am Dienstag,  dem 31. August ein Orgelkonzert geben. Das Konzert beginnt um19:30 Uhr. Der Eintritt beträgt: 8 Euro (ermäßigt:  6 Euro).

Am Sonntag, dem 19. September findet um 17:00 Uhr in der St. Marienkirche ein Serenadenkonzert statt. Es spielt das Westsächsische Symphonieorchester. Der Preis pro Karte beträgt 10 Euro (ermäßigt: 8 Euro).

Am Donnerstag, dem 30. September singen um 19:30 Uhr die „Maxim Kowalew Don Kosaken“ in der St. Georgenkirche zu Rötha. Die Karte kostet im Vorverkauf 14,00 Euro (ermäßigt 9,00 Euro) und an der Abendkasse 16,00 Euro (ermäßigt 11,00 Euro). Kinder bis zu 8 Jahren zahlen keinen Eintritt. 

Darüber hinaus bietet der Forderverein im August jeden Mittwochabend, also am 4., 11., 18. und 25. August in der Zeit von 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr eine halbe Stunde der Besinnung bei Orgelklängen in der St. Marienkirche an.   

 

Offene Marienkirche

Ein Engagement des Fördervereins für die
Marienkirche Rötha

Außerhalb unseres offiziellen
Konzertprogramms wollen wir
die Röthaer Wallfahrtskirche St. Marien
an den

Mittwochabenden im August,
4.8., 11.8., 18.8., 25.8.,
von 18.00 bis 18.30 Uhr

mit sommerlichen Klängen
erfüllen und Gelegenheit zur abendlichen
Besinnung geben.

Lassen Sie sich von unserem Programm bei
freiem Eintritt überraschen und tauchen Sie
eine halbe Stunde in die Welt der Musik ein.
Gönnen Sie sich diese anregende Erholung
einer besonderen Art!

Der Konzertplan ist im Orgelbereich einzusehen.   

 

                     Kirchenvorstände:

 Im Böhlener Kirchenvorstand:

Herr Uwe Koch, Frau Christine Mempel, Herr Renè Gappel,

Herr Wolfgang Kramer und Frau Evelin Melzer.

KV-Vorsitz: Herr Uwe Koch (Tel.:51173),

stellvertretend: Pfarrer Krebs (Tel.: 54109)

Im Röthaer Kirchenvorstand:

Herr Stephan Wildeck, Herr Wolfram Kaiser, Herr Thomas Schulz,

Frau Gabriele Stein und Herr Uwe Hermann.

KV-Vorsitz: Pfarrer Krebs (Tel.: 54109),

stellvertretend: Herr Stephan Wildeck (Tel.: 73738)

 

                   Jahreslosung 2010    

Jesus Christus spricht: 

Euer Herz erschrecke nicht.  Glaubt an Gott und glaubt an mich.

                                                                                            (Johannes 14,1)

 

                    Öffnungszeiten der Pfarrbüros

 Pfarrbüro Rötha, J.-S.-Bach-Platz 11, 04571 Rötha,

                                       Tel.: 034206-54109

                Dienstag: 10:00 – 12:00 Uhr / 14:00 – 17:30 Uhr

 

 Pfarrbüro Böhlen, Kirchgasse 12, 04564 Böhlen,

                                       Tel.: 034206-53462

                       Montag           9:00 – 12:00 Uhr                       

                       Dienstag       14:00 – 17:00 Uhr

                       Donnerstag   14:00 – 17:00 Uhr

 

Pfarrer Krebs ist in Rötha, J.-S.-Bach-Platz 11, 

                                  telefonisch unter: 54 109 erreichbar.

 Kathechetin:

               S.Hellmund  Tel.:   0173-7425357

 Kantorin:

               E.Höpfner    Tel.: 01341-4423844

     alt                   

Losungen für jeden Tag 

Das meistgelesene ökumenische Andachtsbuch der Welt sind die Herrnhuter Losungen, die in diesem Jahr erstmals mit zwei Geschenkausgaben mit Motiven eines Schweizer Künstlers aufwarten können.

Die diesjährige Ausgabe der Losungen für 2010 ist der 280. Jahrgang. Zählt man alle Tageslosungen zusammen, wurden über die Herrnhuter Losungshefte bis heute über 100.000 Tageslosungen in die Welt getragen.

Das Verfahren, nach dem die Tageslosungen ausgewählt werden, ist heute noch das gleiche wie vor 280 Jahren und wir im Vogtshof, dem Sitz der Kirchenleitung der Herrnhuter Brüdergemeinde im ostsächsischen Herrnhut, durchgeführt. Aus einer Schale mit 1829 Nummernkärtchen zieht der Pfarrer für jeden Tag der Ausgabe des Jahres eine Nummer, zu der ein Losungsvers des Alten Testamentes gehört. Eine Losungsbearbeiterin sucht dann bis zur Drucklegung der Ausgabe dazu den passenden Vers aus dem Neuen Testament sowie die Liedtexte und Gebete.

Als „Erfinder“ der Losungen gilt der Gründer der Brüdergemeinde, Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf. Er lebte von 1700 – 1760.

Zur Ermunterung der Gläubigen gab er bereits ab 1728 christliche Tagessprüche heraus. Zwei Jahre später beschloss er die Herausgabe eines Losungen-Buches, das mit der weltweiten Missionstätigkeit der Herrnhuter über die Grenze der Gemeinde hinaus bekannt wurde.

Seit Oktober vergangenen Jahres gibt es die Losungen für das Jahr 2010 zu kaufen.

Wer möchte kann sie sich auch per SMS auf das Handy laden.

*************************************************

Hinweis zum Diakonischen Werk im Kirchenbezirk 

Diakonie 

Jeder Mensch ist es wert, geachtet und unterstützt zu werden – unabhängig von Herkunft, Konfession und sozialer Stellung. Dafür stehen wir. Wir wünschen Ihnen interessante Einblicke in unsere Arbeit.

- das ist der soziale Dienst der evangelischen Kirchen.

- das ist soziales Engagement für den Einzelnen und für die Gesellschaft.

- das ist praktizierte christliche Nächstenliebe - das ist Hilfe für all diejenigen, die 

   sich selbst nicht helfen können.

http://www.diakonie-muldentalkreis.de

http://www.diakonie-borna.de

 **********************************************************

Orgeln Rötha und Böhlen

 

Informationen Orgel

Information zur Kirchenmusik in der St. Christophoruskirche in Böhlen

          alt

           ( Donati-Orgel der Christophoruskirche )

Informationen zur Kirchenmusik an den Silbermannorgeln in der Georgenkirche Rötha und Marienkirche Rötha   

     Konzerte an den Silbermannogeln 2010     

      alt     

           (Silbermannorgel der Marienkirche)

(Förderverein für die Restaurierung der Marienkirche Rötha

und ihrer Silbermannorgele.V.)

 Liebe Musikfreunde.

die Aufnahme der Röthaer Marienkirche als Aufführungsort des neuen Leipziger Kammermusikfestival 'Leipziger Musik­Geschichte(n)-soll unseren speziell der Marienkirche gewidmeten Konzerten in diesem Jahr einen neuen Impuls geben.  Das Festival will die Vielfalt des Reichtums Leipzigs und seiner Umgebung an musikgeschichtlich bedeutsamen Gebäuden und Einrichtungen erlebbar, vor allem hörbar machen und so freuen wir uns auf das Abschlusskonzert dieses Festivals am 09 05.2010 in Rötha.

Susanne Ehrhardt und Matthias Eisenberg danken wir für ihr lebendiges Interesse an unserer Kirche. in der sie nun schon zum dritten Mal gemeinsam musizieren und in der Susanne Ehrhardt am 19.09.2010 roch einmal als Solistin mit denn Westsächsischen Symphonieorchester gastieren wird.

En weiterer Glanzpunkt unserer Musikreihe wird das Mendelssohn­Festkonzert sein, das diesmal am 19.06.2010 und erneut im Rahmen des Bachfestes stattfindet. Anschließend laden wir wieder zu einem Zusammensein inden Röthaer Pfarrgarten ein.

Es ist uns eine große Freude. dass wir besonders im vergangenen Jahr deutlich mehr Gäste für unsere Konzerte begeistern konnten und so hoffen wir, dass wir auch 2010 wieder viele Musikfreunde aus nah und fern in Rötha begrüßen können.

In diesem Sinn grüßt Sie herzlich

Ihr Stephan Eichhorn 

Vorsitzender des Fördervereins für die Marienkirche Rötha

Telefon: Pfarramt Rötha 03 42 06 / 5 41 09  Fax: 03 42 06 / 5 41 10

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

RA Stephan Eichhorn 0341 12 25 44 51                                     

 alt

    (Silbermannorgel der Georgenkirche) 

               

      Termine für 2010

        alt                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

             Kirchenmusik in Rötha                      

St.Marienkirche

Dienstag, 31. August, 19.30 Uhr

Orgelkonzert

Ludger Lohmann, Stuttgart

(im Rahmen der Thüringer Orgelakademie)

Kartenpreis 8.00 Euro, erm. 6.00 Euro

 

St.Marienkirche

Sonntag, 19. September, 17.00 Uhr

Serenadenkonzert

Westsächsisches Symphonieorchester

Kartenpreis 10.00 Euro, erm. 8.00 Euro

Förderverein StMarien

  

St. Georgenkirche

Donnerstag, 30. September. 19.30 Uhr

Maxim Kowalew Don Kosaken

Vvk. 14.00 Euro, Ak.16,00 Euro Schulen Stud- Vvk. 9,00 Euro Ak. 11.00 Euro,

                                                    Kinder bis 8 J. Eintritt frei

 

St.Georgenkirche

Sonnabend, 16. Oktober, 17.00 Uhr

Orgel & Film

Vocalmusik & Orgel

Cornelia Werner. Sopran. Plauen

Marc Hartwiger, Tenor, Leipzig Elisabeth Höpfner, Orgel

Kartenpreis 8.00 Euro. erm. 6.00 Euro;

anschl. ca. 18.30 Uhr Film „Johann Sebastian Bach"

4. Teil

 

St. Georgenkirche

Sonntag. 21. November, 17.00 Uhr

Chorkonzert zum Ewigkeitssonntag

"Jesu, meine Freude“ Thomasius-Consort Leipzig

Ltg. Detlef Schulten.

Eintritt frei

 

St.Georgenkirche

Sonntag, 12. Dezember, 16.00 Uhr

Adventsmusik im Kerzenschein

Kantorei Rötha

Leitung und Orgel Elisabeth Höpfner,

Eintritt frei

 

St.Georgenkirche

Freitag, 31. Dezember. 20.00 Uhr

Konzert für Orgel, Trompeten und Pauken

Ensemble "Top", Leipzig, Bernd Bartels, Trompete 1, Alexander Pfeifer, Trompete 2. Frank Zimpel, Orgel, Daniel Schäbe, Pauken

Kartenpreis 12,00, erm. 10,00 Euro

 

Liebe Konzertbesucher, dieses Jahr erwartet Sie etwas ganz Besonderes - und zwar die Reihe Orgel & Film. Nach dem jeweilig dafür angekündigtem Konzert lasse ich den Film „JohannSebastian Bach.' (DEFA 1965) mit Hauptdarsteller Ulrich Thein im Gemeinderaum zeigen. Der Film hat 4 Teile und wird uns das ganze Jahr bis zum Oktober hin begleiten. (keinen extra Einritt). Für mich ist es einer der besten Filme, die Bach in seiner Musik und in seiner Persönlichkeit historisch fundiert darstellt.     

Nähere Informationen über die Konzerte erhalten Sie aus der Tagespresse oder über mich. die Sie über Email oder über das Pfarramt (siehe unter Orgelführungen) erreichen Er schönes Jahr mit unserer Kirchenmusik wünscht Ihnen Kantorin Elisabeth Höpfner (verantwortlich für Inhalt des Programms der Kirchgemeinde)

        Verantwortlich für das Programm:  Kantorin  Elisabeth Höpfner  -

Anmeldungen für Führungen an den Orgeln

von Gottfried Silbermann (1721 und 1722)

Tel. 034206 / 54 109  Fax 034206 / 54110

(dienstags von 10-12 Uhr und von 14 -17,30 Uhr 

sonst Anrufbeantworter

Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.     

  - Programmänderungen vorbehalten  -

 

Kartenvorbestellungen:  Ev.-Luth. Pfarramt Rötha, J.-S.-Bach-Platz 11, 

                                      Kantorin: Elisabeth Höpfner

                                     Tel.: 034206-54109    Fax.: 034206-54110                           

                                               e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

Zu den Gottesdiensten spielt an der Orgel: .....Kantorin Elisabeth Höpfner

Die Silbermannorgel der Georgenkirche Rötha

 

 

 

 

 

 -Orgelansicht Georgenkirche-

Orgelmacher Gottfried Silbermann wurde vertraglich, am 22.Dezember
1718, mit dem Bau der jetzigen Orgel beauftragt.
1000 Taler kostete die Orgel, dazu freie Kost und Wohnung.
400 Taler waren Nebenkosten. Die Malerarbeiten wurden vom Jagdmaler Butzäus aus Dresden ausgeführt.
Diese stattliche Summe von 1400 Talern entspricht etwa den heutigen Preisen für neugebaute Orgeln, so man für 1 Register 25 bis 30 Tausend DM berechnet (15.340,00 Euro für 1.Register x 22 = 337.460 €).
Der Vertrag zum Bau der Orgel wurde zwischen dem damaligen Kirchenpatron Christian August Freiherr von Friesen auf Rötha und dem damals schon berühmten Orgelmacher Gottfried Silbermann, sowie dessen Altgesellen und zu diesem Zeitpunkt ebenfalls bereits Orgelmacher Zacharias Hildebrand abgeschlossen. Laut Vertrag soll das Werk 22 Register auf 2 Manuale und Pedal verteilt erhalten. Silbermann selbst hat das Werk um eine Stimme, "so die Tertia heißet", erweitert. Die Luftzufuhr wurde gewährleistet durch drei "tüchtige Bälge mit einer Falte von Tännen Holtze". Insgesamt enthält die Orgel 1365 Pfeifen aus "bestem geschlagenen Englischen Zinn, Metall und Holtz". Am 8.November 1721 wurde die Orgel durch den Thomaskantor Johann Kuhnau und dem Altenburger Hoforganisten Gottfried Ernst Bestell geprüft und abgenommen.
Sie rühmten in ihrem Zeugnis die vortreffliche Ausführung des Baues. Feierlich eingeweiht wurde die Orgel am 22.Sonntag nach Trinitatis, den 10.November 1721 von dem obengenannten Kuhnau und Franz Petzold, Organist an der Sophienkirche zu Dresden.Die Orgel befindet sich heute in einem sehr guten Zustand. Unversehrt blieben weitestgehend die Pfeifen im Originalzustand erhalten. Neben den Reparaturen, die an einer Orgel über lange Zeit anfallen, wie Verschmutzung, Holzwurmbefall, Brüchigwerden des Leders und Schäden in der Mechanik seien an dieser Stelle nur die wichtigsten Eingriffe und Restaurierungen genannt. 1796 wurde durch den Leipziger Universitätsorgelbauer Johann Gottlob Ehrengott Stephani eine Pedalkoppel an das Hauptwerk eingebaut. 1832 änderte der Orgelbauer Urban Kreutzbach, Borna, die mitteltönige Temperatur in eine gleichschwebende, beibehalten wurde sie Stimmtonhöhe des Chortones. 1917 mußten die 13 stummen Prospektpfeifen des unteren Mittelturmes abgegeben werden und gingen hirbei verloren. 1935 führte Hermann Eule, Bautzen, eine umfangreiche Reparatur durch und baute einen Elektroventilator und Parallelfaltenbalg ein. Ersetzt wurden auch die fehlenden stummen Prospektpfeifen. 1980 wurde die Orgel sehr aufwendig und behutsam durch die Orgelbaufirma Eule, Bautzen, restauriert.

 alt

Disposition    
Hauptwerk, C.D-c3 Oberwerk Pedal, C.D-c1
1. Principal 8' 1. Principal 4' 1. Trommete 8'
2. Bordun 16' 2. Gedackt 8' 2. Posaune 16'
3. Octava 4' 3. Quintadena 8' 3. Principal-Bass 16'
4. Cornet 3fach, c1-c3 4. Rohr Flöte 4' Tremulant;
5. Rohr Flöte 4' 5. Nasat 3' Manualschiebekoppel;
6. Spitz Flöte 4' 6. Octava 2' Pedalkoppel
7. Quinta 3' 7. Teria 1 3/5'  
8. Oktava 2' 8. Quinta 1 1/2'  
9. Mixtur 3fach 1 1/3' 9. Sifflet 1'  
10. Cymbeln 2-fach 1' 10. Mixtur 3fach 1'  
     

 Informationen zur Donati-Orgel der St.Christophoruskirche in Böhlen     

Eine klingende Kostbarkeit ist die Donati-Orgel auf der Westempore der Kirche aus dem Jahre 1794 von den Brüdern Christian Gottlob und Gotthold Heinrich Danati aus Altenburg.

Die Orgel ist einmanualig und hat 10 Register (klingende Stimmen). Das Prospekt ist in einem Louis-seize-Stil erbaut. Im Jahre 1917 mußten die Prospektpfeifen für Kriegszwecke abgegeben werden und wurden durch Zinkpfeifen ersetzt. Im Zuge einer Restaurierung der Orgel wurden 1991 die Zink- wieder durch Zinnpfeifen ersetzt. 1938 hängte die Firma Hermann Eule die Traktur (Vorrichtung zur Weiterleitung des Tastendruckes) einen Halbton tiefer und baute die fehlenden tiefsten Töne "c" und "cis" neu ein. Die mechanische Traktur blieb dabei erhalten, allerdings wurden die neuen tiefen Töne auf eine pneumatische Membranlade gestellt. Im Rahmen einer bedeutenden Restaurierung im Jahre 1991 baute die Firma Rühle aus Moritzburg einen neuen zinnernen Prospekt des Principals 4' ein. 

 alt    alt